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Freitag, 6. November 2026

Zweite Amtszeit und Verwaltung: Die Zeit des Gewissen


(2) Die Zeitspanne des Gewissens oder auch die Zeit ohne Gesetz und Gesetze mit deren Verwaltung, eine Zeitspanne in Gottes Plan und Wort mit dem Menschen

Beginn in 1. Mose 4:1-7; 1. Mose 4:8-24; 1. Mose 4:25,26; Kapitel 5 bis 11:32 Ende

Die Amtszeit nennt sich so, weil es in der Zeit noch kein von Gott geschriebenes Gesetz gab. Weder vor der Sintflut noch nach der Sintflut. Die Menschen lebten nicht in der unmittelbaren Gegenwart Gottes.

Kain, der erste Mörder, wusste das er Unrecht tat, 1. Mose 4:6-8. Sein Gewissen bezeugte es. Als Kain seinen Bruder erschlug gab es noch kein Gesetz, das den Mord verbot und die Menschen lebten nach ungeschriebenen moralischen Grundregeln. Aber nach der Sintflut gab Gott der Menschheit die erste mündliche Grundregel, 1. Mose 9:5-6, aber noch kein Gesetz, 1. Mose 9:5-6.

Gott Seine Zeit, die Zeitspanne einer Verwaltung nach Gottes Ordnung, ausgeführt und ausführend durch eine Person oder Personengruppe. Ziel der von Gottes festgelegten Zeiten in der Bibel, ist die Offenbarung Seines Willens an die Menschheit und das Zustandekommen Seines Wortes, durch die Treue Seiner Gefolgschaft.

Kain war der erste Mörder und vom Teufel und die Erde mit ihren Einwohnern verdarb bis aufs Äußerste und Gott musste das Ende von Mensch und Tier durch eine Sintflut herbeiführen, 1. Mose 6:11-13, da das Böse sonst die Menschheit ausgelöscht hätte, aber Gott hatte seinen Sohn Jesus Christus angekündigt, 1. Mose 3:15, der die Welt vor der Sünde und den ewigen Tod retten sollte, und die Zeit kam.

Ein Mensch fand Gnade und Gott erwählte Noah für den Bau einer Arche, 1. Mose 6:14-17. Noah hatte also die Aufgabe und Verantwortung die Arche zu bauen für seine Söhne, seiner Frau und den Frauen seiner Söhne, so wie für alle Tiere, die der Herr Gott Noah gebot in die Arche zu bringen, 1. Mose 6:11-16

Die Wasser nahmen wieder ab und die Erde wurde wieder trocken, 1. Mose 8:14, und Gott sprach zu Noah, dass er, seine Frau und seine Söhne und dessen Frauen und alles Getier wieder aus der Arche kommen können, zur erneuten Fortpflanzung und Noah betete an und Gott gab ein Versprechen, 1. Mose 8:20-22

Zur Speise des Menschen kam Fleisch dazu, dies sollte jedoch nicht mit seinem Blut gegessen werden, 1. Mose 9:3-6. Und Gott schloss einen Bund mit Noah, 1. Mose 9:9-17 und die Menschen begannen sich wieder auszubreiten.

A.) Was hatte sich geändert in der 2. Amtszeit und gegenüber der 1. Amtszeit?

B.) Welche Personen sind angesprochen?

Donnerstag, 5. November 2026

Erste Amtszeit und Verwaltung: das Paradies

 


(1) Das ursprüngliche Paradies mit deren Verwaltung, eine Zeitspanne in Gottes Plan und Ratschluss mit dem Menschen

Beginn in 1. Mose 1:3-31; 1. Mose 2:1-25; 1. Mose 3:1-24 Ende


Das Wort Gottes spricht von Verwaltungszeiten, auch Amtszeiten genannt oder Dispensationnalismus. Das sind alles Begriffe, die auf bestimmte Zeitalter in der Bibel hinweisen. Gott tritt mit den Menschen in eine Beziehung, in denen sie verantwortungsvoll übertragene Aufgaben ausführen. Jede Amtszeit hat ihre besonderen Aufgaben für die jeweilige Gruppe von Menschen, das heißt, dass sich eine Amtszeit auf nur eine Personengruppe bezieht mit deren Aufgaben und Verantwortungen und die drauf folgende Amtszeit für eine andere Personengruppe mit anderen Aufgaben bezieht.


Wir sehen das am Beispiel in der kurzen Verwaltungszeit von Adam und Eva im Paradies. Gott im Anfang machte den Menschen aus Körper, Seele und Geist, und es gab keine Sünde und nichts Böses. Alles war in absoluter höchster vollkommener Reinheit und Heiligkeit. Adam und Eva hatten vollkommene perfekte Gemeinschaft mit ihrem Schöpfer und der Schöpfer mit ihnen, und der Geist gab ihnen die perfekte Gemeinschaft. Ihr Sinn und Herz war unverdorben, sie waren unschuldig. Gott gab ihnen in der Schöpfung die Freiheit ihres Willen zu wählen und zu entscheiden, die er jeden Menschen gegeben hat.


Die beiden hatten die Aufgabe und Verantwortung übertragen bekommen, zu herrschen über die Fische im Meer, über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und alle Tiere des Feldes und alles Gewürm. Sie bekamen das Gebot und somit die Verantwortung fruchtbar zu sein und sich zu mehreren, 1. Mose 1:26-28


Weiter wurde ihnen die Aufgabe und Verantwortung übertragen den Garten Eden zu bebauen und zu bewahren und den Tieren einen Namen zu geben. Ihre Beziehung zu Gott ihren Schöpfer war ungetrübt bis auf den Tag, als sie Gottes Gebot fahrlässig übertraten und vom Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen aßen, vom dem sie nicht essen sollten, 1. Mose 2:16,17


Ihnen mangelte es an Nichts und doch war damit das Ende der 1. Amtszeit, das Paradies besiegelt und Gott musste Adam und Eva aus dem Paradies verbannen, 1. Mose 3:23,24 in die nächste Verwaltungszeit, der 2. Amtszeit.


Von nun an waren Adam und Eva auf sich gestellt, sie hatten durch ihren Ungehorsam in der Übertretung eines elementaren Gebots von Gott ihre geistlich vollkommene Gemeinschaft mit Gott verloren. Gott war ihr Lehrer. Der Mensch lebt seit dem Sündenfall in Übertretungen und Sünde, in Rebellion gegenüber Gott seinem Schöpfer. Die 1. Verwaltungszeit war mit den Menschen Adam und Eva und ihren Schöpfer Gott. Eine Zeit vollkommen einzigartig, ein Zustand der Unschuld, Ordnung, Gebote und Versprechen nur für zwei Menschen. In der 2. Amtszeit, der Zeit der Unwissenheit änderte sich einiges, was die Personengruppe sowie die Aufgaben und Verantwortung betrifft.