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Montag, 11. August 2025

Was ist biblisch? Was ist orthodoxe Religion?

Wer ist Jesus Christus wirklich nach biblischer Sichtweise?


Ist es biblisch und überhaupt wahr, dass wenn der Christ sagt, "Jesus Christus ist Gott", wenn doch der Sohn Jesus Christus von seinem Vater spricht und ihn mit Vater anruft und ihn Vater nennt?

Wen wollen wir nun wirklich glauben? Hat nicht Jesus Christus gesagt, glaubt Gott den Vater?

Hier betete der Sohn Jesus Christus zum Vater

Matthäus 11:25-27
Zu der Zeit hob Jesus an und sprach: Ich preise dich, Vater und HERR der Himmel und der Erde, dass du solches verborgen hast den Weisen und Klugen und hast es kleinen Kindern offenbart.

26 Ja, Vater, denn das war wohlgefällig vor dir.

27 Alle Dinge sind mir von meinem Vater übergeben worden. Und niemand kennt den Sohn denn nur der Vater; und niemand kennt den Vater denn nur der Sohn und wem der Sohn es will offenbaren.

Zurzeit von Jesus Christus verstand und kannte das Volk nicht wirklich den Vater, da die Pharisäer und Sadduzäer mit ihren fehlgeleiteten Lehren das Volk in Angst und Unterdrückung hielten. Und heute ist es nicht anders. Viele Menschen wissen einige Dinge über Gott, aber "kennen" Gott nicht wirklich. Gott möchte, dass wir ihn kennen, und nennt die Menschen Narren, wenn sie es nicht tun, Jeremia 4:22. Jesus Christus, der Sohn von Gott, machte uns den Vater bekannt und ging soweit, das er sagte, dass wer den Sohn sah, konnte den Vater sehen, den Jesus Christus repräsentierte, damit sie alle den Vater sehen und verstehen konnten, Johannes 14:9.

Markus 12:1-12
In Markus wird der Sohn Jesus Christus als Diener dargestellt, und ein Diener ist angestellt. Wir finden jedoch im Gleichnis vom Weingärtner, den Vater Yahweh und seinen geliebten Sohn, Jesus Christus wieder.

Lukas 10:21,22
Zu der Stunde freute sich Jesus im heiligen geist <die Gabe in der Taufe mit den 7 Auswirkungen> und sprach: Ich preise dich, Vater der Himmel und der Erde, dass du solches den Weisen und Klugen verborgen hast, und hast es kleinen Kindern offenbart. Ja, Vater, denn so das war wohlgefällig vor dir.

22 Alle Dinge sind mir von meinem Vater übergeben worden. Und niemand kennt den Sohn denn nur der Vater; und niemand kennt den Vater denn nur der Sohn und wem der Sohn es will offenbaren.

Johannes 3:35
Der Vater hat den Sohn lieb und hat ihm alles in seine Hand gegeben.

Johannes 8:19
"Wo ist dein Vater?", fragten sie ihn. "Ihr kennt mich und meinen Vater nicht", antwortete Jesus. "Wenn ihr mich kennen würdet, würdet ihr auch meinen Vater kennen."

Jesus Christus, der Sohn Gottes ist der Angelpunkt allen Geschehens. Kein Mensch kommt zur Erkenntnis des Vaters Yahweh, wenn er nicht die Erkenntnis des Sohnes Jesus Christus erlangt, wer er ist und was er getan hat in seinem Leben für die Rettung und Erlösung des Menschen in Gottes Heilplan und Weg.

Die Annahme von Jesus Christus seine Person und die Verleugnung seiner Ich’s der alten Natur, des alten Menschen, der totgesagten Sündennatur ist dabei nicht nur eine Notwendigkeit, sondern der erste und grundlegende Schlüssel in der Gemeinschaft mit Jesus Christus, Gottes Sohn und seinen Vater Yahweh.

1. Korinther 1:9
Gott ist treu, durch den ihr berufen seid in die Gemeinschaft mit Seinen Sohn Jesus Christus unseren Herrn.

1. Johannes 3:1-3
Seht, was für eine Liebe der Vater uns gegeben hat, dass wir Gottes Kinder genannt werden und es auch sind. Darum kennt uns die Welt nicht, weil sie ihn nicht erkannt hat. Meine Lieben, wir sind jetzt Kinder Gottes, und es ist noch nicht offenbart worden, was wir sein werden. Wir wissen aber, wenn er offenbart wird, dass wir ihm gleich sein werden, denn wir werden ihn sehen, wie er ist. Ein jeglicher nun, der diese eine Hoffnung hat zu ihm, der reinigt sich, gleichwie er rein ist.

1. Johannes 4:9
Darin ist die Liebe Gottes unter uns offenbart worden, dass Gott seinen eingeborenen Sohn in die Welt gesandt hat, damit wir durch ihn leben können.

Johannes 14:6
Jesus spricht: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater denn durch mich.

Unumstößliche logische Denkfolge und Beweise und das Zeugnis, das Gott gibt – der nicht lügen kann - von seinem Sohn. Es ist nicht möglich für ihn zu lügen. Er kann es nicht.

4 Mose 23:19
Yahweh ist nicht ein Mensch, dass er lügt, noch ein Menschenkind, dass Ihn etwas gereut. Sollte der Eine wahre Gott Yahweh etwas sagen und nicht tun? Sollte Gott etwas reden und nicht halten?

Jesus Christus, der Sohn von Gott wurde angekündigt und vorausgesagt.

1 Mose 3:15 versprochener Same

5. Mose 18:15 Prophet

Psalm 110:4 Hohepriester

Jeremia 23:5 König [Matthäus]

Sacharja 3:8 Diener [Markus]

Sacharja 6:12 [Lukas – Mann, Mensch]

Jesaja 4:2 [Johannes – Sohn von Yahweh]

Jesus Christus ist der Mittler zwischen Gott und den Menschen. Jesus Christus der Mensch für den Menschen, für die, die nicht gerettet und nicht erlöst sind, ist er ihr Vermittler, Mittelsmann, Schlichter, Schiedsmann, der für sie eingreift, die Versöhnung und den Frieden und die Beziehung zu Gott den Vater wiederherstellt hat.

Römer 10:9,10

Epheser 2:11-17

1 Timotheus 2:5,6

Jesus Christus ist der Fürsprecher für den geretteten und erlösten Gläubigen.

Römer 8:33,34

Römer 8:1

Römer 4:25 ''welcher'' ist der Mensch [#444. anthropos] und Mann [#444. anthropos] Jesus Christus

Römer 5:18
Die Rechtfertigung ist durch des einen Menschen [#444. anthropos] und Mann [#444. anthropos] Jesus Christus gekommen.

Jesus Christus ist Mensch und ward geboren.

Matthäus Kapitel 1+2

Lukas 1:26-38; 2:1-52

Jesus Christus ist Mann und von Gott dem Vater eingesetzt und bestimmt den Erdkreis eines Tages mit Gerechtigkeit zu richten.

Apg. 2:29-36

Apg. 3:13-26

Apg. 17:30,31

2 Timotheus 4:1,2

Jesus Christus ist das Haupt aller von oben her geborenen Gläubigen, Kolosser Kapitel 1:1-23

Jesus Christus ist Herr aller von oben her geborenen Gläubigen, Epheser 4:1-16

Jesus Christus ist Herr aller die seinen Namen anrufen und an ihn glauben werden.

Römer 10:9-13
Denn so du mit deinem Munde bekennst Jesus, dass er der Herr ist, und glaubst in deinem Herzen, dass ihn Gott [Aḏonai/HERR] von den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet. Denn so man von Herzen glaubt, so wird man gerecht; und so man mit dem Munde bekennt, so wird man gerettet. Denn die Schrift spricht: "Wer an ihn glaubt, wird nicht zu Schanden werden." Es ist hier kein Unterschied unter Judäern und Heiden, es ist über sie allzumal der eine Herr, reich über alle, die ihn anrufen. Denn "wer den Namen des Herrn [Aḏon/Herr] wird anrufen, soll gerettet werden."

Für Jesus Christus ist es immer der Herr/Adon und für den Vater ist es immer der HERR/Adonai. Im Alten Testament ist es nur der Herr/Adonai, der Vater Yahweh, der seinen Sohn ankündigte und verkündigen ließ. Allein der Unterschied sollte unsere Augen zur Wahrheit hin öffnen und unsere Ohren zum klingeln bringen.

Sonntag, 3. August 2025

Eine haarsträubende Geschichte

Die orthodoxe Lehre der Dreieinigkeit


Die unverständliche Lehre der Dreieinigkeit beruht nicht auf Logik<folgerichtiges und gesundes Denken> und Wahrheit, sie ist instabil und irrational. Sie wird durch Einschüchterung und Gewalt im Kleinen und Großen Rahmen aufrechterhalten. Die unglaubliche Vorstellung, dass "Gott" aus drei verschiedenen "Ichs" besteht, die sich gegenseitig lieben, ist eine abnormale und radikale Abweichung von allem, was die Heilige Schrift darlegt, und eine gänzlich radikale Vorstellung von Gott als das, was die alttestamentlichen Gläubigen mit ihrem monotheistischen Erbe akzeptiert hätten.

Wenn sie wahr wäre, würde keine Verteidigung notwendig sein, geschweige denn Einschüchterung und Gewalt. Denn die Wahrheit bedarf keiner Verteidigung. Gottes Wort und Worte sind klar und deutlich und verständlich. Oder hast du jemals den Herrn Jesus Christus mit Einschüchterung und Gewalt umhergehen sehen oder unverständliche Worte sprechen und hören sehen? Oder Paulus? Oder Petrus? Was haben sie gepredigt? Haben sie Jesus Christus gepredigt?

Apostelgeschichte 10:36-38

36 Ihr wisst die Botschaft, die Gott dem Volk Israel gesandt hat, als er verkündigen ließ die guten Neuigkeiten des Friedens durch Jesus Christus, der Herr über alles ist.

37 Ihr wisst selbst, was in ganz Judäa geschehen ist, angefangen in Galiläa. Nach der Taufe, die Johannes gepredigt hat.

38 Denn Jesus, der aus Nazareth stammte, wurde von Gott mit heiligem geist und mit Kraft gesalbt und ging umher, tat Gutes und machte gesund alle, die vom Teufel bedrängt wurden; denn Gott war mit ihm.

Jesus empfing damals von Seinem Vater die Gabe heiligen geist, Lukas 3:21,22, für die Bewältigung seiner im höchsten Maße bedeutende Aufgabe. Der Vater hat Seinen Sohn nie und nimmer allein gelassen, sie haben zusammengearbeitet als ein Team. Jesus Christus hätte "Nein" sagen können, aber er liebte und war seinem Vater gehorsam, gehorsam in allen Dingen, und tat was ihm aufgetragen wurde von Vater.

Apostelgeschichte 17:31
Denn Er hat einen Tag gesetzt an welchem Er richten will den Erdkreis mit Gerechtigkeit durch einen Mann, den Er dazu bestimmt hat, und hat jedermann den Glauben angeboten, indem Er ihn auferweckt hat von den Toten.

Er = Personalpronomen

Gott hat festgelegt, bestimmt in Zusammenarbeit mit Seinem Sohn Jesus Christus, den Er <ist Gott der Vater Yahweh> gesandt hatte in die Welt, Lukas 1:26-38, den Erdkreis mit Gerechtigkeit zu richten am Ende aller Tage. Dazu hat Er <ist Gott der Vater Yahweh > Seinen Sohn Jesus Christus von den Toten heraus auferweckt. Der einzige Mensch, der jemals von Gott von den Toten heraus auferweckt wurde, ist der Sohn Jesus Christus. Alle anderen Menschen werden, wenn die Zeit gekommen ist, auferstehen und auferweckt werden.

Den Glauben

Römer 10:9,10
Wenn du mit deinem Mund bekennst: „Jesus ist Herr“ und in deinem Herzen glaubst, dass Gott ihn von den Toten heraus auferweckt hat, wirst du gerettet. Denn wenn du mit deinem Herzen glaubst, bist du gerechtfertigt, und wenn du mit deinem Mund deinen Glauben bekennst, bist du gerettet.

Hast du jemals das Glaubensbekenntnis aus dem Mund eines Trinitariers gehört oder zitieren sehen? Oder sich näher damit befasst zu haben? Das sollte dir zu denken geben!

Die orthodoxe und unbiblische Lehre der Dreieinigkeit hat ihre Wurzeln in Babylon, aber Gottes Wort ist verständlich und hat auf jede Frage eine logische und sinnvolle und gesunde Antwort. Gottes Wort ist einfach, wir müssen uns nur explizit lossagen von Fabeln und Mythen, die uns den Weg zur Wahrheit und Befreiung verwehren.

„Wer sich rühmen will, soll sich nur wegen dieser einzigen Sache rühmen: dass er mich kennt und begreift, dass ich der Herr bin“
Jeremia 9:23

Was ist wirklich die Wesensart des wahren Gottes der Bibel? Ist Gott eine Dreieinigkeit? Die Dreieinigkeit ist eine Lehre, die das wahre Christentum verunreinigt hat.

Der Glaube, dass Gott aus drei Personen besteht, die in einem Wesen oder einer Wesenheit gemeinsam existieren – wie von dieser Doktrin oft definiert –, wird von Millionen von katholischen, protestantischen und orthodoxen Gläubigen für wahr gehalten und die Christen und Nichtchristen nehmen es einfach so hin ohne es in Frage zustellen. Es ist ja ein Priester, dann muss es stimmen. Es ist ja ein Pastor, dann muss es ja stimmen. Nein! Priester und Pastoren sind auch nur Menschen und nicht unfehlbar. Es stellt sich immer die Frage zu erst: Ist es Gottes Wort, was Gott sagt und meint?

Wie wir sehen, sorgte diese Lehre für eine große Verwirrung. Aber das braucht nicht sein, denn die Bibel spricht eindeutig von einem Gott, der der Vater genannt wird, und Jesus Christus, der der Sohn Gottes genannt wird, und von einer Gabe heiligen Geist, die ein Mensch empfangen und auswirken kann.

Wie wird Gott der Vater in der Bibel nach biblischen Maßstäben beschrieben?

Wie wird der Sohn Jesus Christus in der Bibel nach biblischen Maßstäben beschrieben?

Weißt du, dass das Wort „Dreieinigkeit“ bzw. „Trinität“ nicht in der Bibel erwähnt wird?

Die Dreieinigkeit ist eine Sammlung von zusammengeschusterten Menschenwort, die keiner wirklich ernsthaft erklären und glauben kann. Hat man und macht man seine Hausaufgaben, stellt man fest, das reichlich Eingeständnisse gemacht wurden, dass die Dreieinigkeit nicht biblisch ist. Aber es wird weiter debattiert und argumentiert, anstelle zum Wort Gottes zurückzukommen.

Dann werdet ihr die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch befreien, Johannes 8:32.

Geht man den Ursprüngen der Trinität auf den Grund, ist gewillt das Gelernte zu verlernen und neu sich zu besinnen, Römer 12:2, dann wird sich Jesus Christus sein Versprechen an uns erfüllen.

Doch wer weiterhin halsstarrig bleibt, geht verloren.

Johannes 3:16
Denn so hat Gott die Welt geliebt <die Einwohner>, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf das alle die an ihn glauben nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben werden.

Gott gab seinen Sohn Jesus Christus

Das Konzept "das Jesus alles ist was Gott ist“, hat weitreichende Konsequenzen für eine leere aufgestellte Trinitätslehre, das ist klar. Die Kirchentheologie mit ihren zahlreichen Ablegern haben nicht nur das Vierte Evangelium missbraucht, indem sie die Lehre über die Person und Bedeutung von Jesus Christus nicht nur aus dem Zusammenhang gerissen und entstellt haben und Jesus Christus somit eine Bedeutung gegeben haben, die Johannes nicht mal im Traum beabsichtigt hatte, denn die Eingabe geschah durch Offenbarung, die keine eigene Auslegung zulässt, im Gegensatz zur weltlichen Tradition und Philosophie und alle möglichen orthodoxen Dogmen und Mythen der Menschen, die nicht nur den Glauben an Jesus Christus als Sohn Gottes nicht haben, sondern ihn und seine Lehre sogar leugnen.

Nicht umsonst gibt uns Yahweh Ermahnungen und Zurechtweisungen, dass wir gesund werden im Vertrauen und unser Herz sich nicht durch eine falsche Lehre abwendet von Yahweh. Gott wird es nicht unterstützen. Er hängt keiner falscher Aussage an. So etwas hat immer weitreichende Konsequenzen.

2 Petrus 1:20,21
Und das sollt ihr vor allem wissen, dass keine Weissagung in der Schrift eine Sache eigener Auslegung ist. Denn es ist noch nie eine Weissagung aus menschlichem Willen hervorgebracht, sondern durch heiligen geist getrieben, haben Menschen im Namen Gottes geredet.

Kolosser 2:8
Seht zu, dass euch niemand einfange durch die Philosophie und leeren Trug, gegründet auf der Menschen Lehre und auf die Elemente der Welt, und nicht auf Christus.

2 Johannes 2:9
Wer weitergeht und bleibt nicht in der Lehre von Christus, der hat Gott nicht, wer in der Lehre von Christus bleibt, der hat beide, den Vater und den Sohn.

2 Mose 20:1-7
Und Gott redete alle diese Worte:

2 Ich bin Yahweh dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus der Knechtschaft, geführt hat.

3 Du sollst keine anderen götter neben mir haben.

4 Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder dem was oben im Himmel, noch von dem was unten auf Erden, noch von dem was im Wasser unter der Erde ist.

5 Bete sie nicht an und diene ihnen nicht. Denn ich, Yahweh dein Gott, bin ein eifernder Gott der da heimsucht der Väter Missetat an den Kindern bis in das dritte und vierte Glied, die mich hassen,

6 aber Barmherzigkeit erweist an vielen Tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten.

7 Du sollst den Namen Yahweh, deines Gottes, nicht missbrauchen, denn Yahweh wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht.

Denkt über Yahweh seine Ermahnungen und Zurechtweisungen und Anweisungen nach, und wendet euch mit eurem Herzen zu ihm, denn dann beginnt die Buße und die Gnade und Vergebung liegt bereit und kann folgen.

Dienstag, 15. Juli 2025

Der neue vollständige Mensch: Körper, Seele und Geist


Welche hat Möglichkeiten des Lernens hat der natürliche Mensch? Was steht ihm zur Verfügung? Was kann der Mensch empfangen?

Der natürliche Mensch von Leib und Seele hat nicht den Geist Gottes, ist nicht wiedergeboren und hat somit nur seine 5 Sinne auf die er sich verlässt – hören, sehen, schmecken, tasten und riechen – als Werkzeug des Lernens. Wenn aber der Mensch das Wort Gottes mit seinen natürlichen Ohren hört und entscheidet sich aus freien Stücken dem Wort Gottes zu glauben (zu vertrauen, was Gott sagt und meint), dann steht für den Menschen der Glaube von Christus zur Verfügung. Dann hat der Mensch die Möglichkeit den Glauben von Christus zu empfangen, Römer 10:17. Was heißt das nun genau?

Römer 10:17
Der Glaube kommt also aus dem Hören, und das Hören kommt durch die Botschaft über Christus.


Der natürliche Mensch hat seinen natürlichen Glauben, den er über die Jahre aus mehreren Quellen gesammelt hat. Schule, Beruf, Religion, Medien aller Art usw. Er hört zum ersten Mal die Wahrheit von Gottes Wort und was Jesus Christus für ihn persönlich bewerkstelligte, aus einer nicht versiegenden Quelle der Wahrheit und entscheidet sich dem zu glauben, was nicht ohne Wirkung bleibt, denn Gott belohnt und erwartet nur eines vom Menschen – glauben, Hebräer 11:6 Was übrigen Gottes Sohn Jesus Christus ebenfalls tat.

Hebräer 11:6
Aber ohne Glauben ist es unmöglich Gott zu gefallen, denn wer zu Gott kommen will, muss glauben, dass er existiert und dass er diejenigen belohnt, die ihn ernsthaft suchen.


Das Wort Gottes spricht, dass wenn ein Mensch Jesus als Herrn bekennt und glaubt, das Gott seinen Sohn Jesus Christus von den Toten heraus auferweckt hat, das der Mensch gerettet und erlöst ist, die Gabe heiligen geist empfängt, den Glauben von Jesus Christus und in die Familie Gottes hineingeboren wird, Römer 10:9,10

Römer 10:9,10
Wenn du mit deinem Mund bekennst: „Jesus ist Herr“ und in deinem Herzen glaubst, dass Gott ihn von den Toten heraus auferweckt hat, wirst du gerettet. Denn wenn du mit deinem Herzen glaubst, bist du gerechtfertigt, und wenn du mit deinem Mund deinen Glauben bekennst, bist du gerettet.

Nun hat der Mensch – der mittlerweile ein Kind Gottes geworden ist und ein vollständiger Mensch aus Körper, Seele und Geist - eine Quelle des Lernens und empfangen angezapft und es stehen ihm unbegrenzte Hilfsmittel des Lernens und Empfangen zur Verfügung. So ganz spontan fällt mir da Johannes 14:12 ein.

Johannes 14:12
Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue und größere als diese tun, denn ich gehe zum Vater.


Wir können das fortsetzen, was Jesus Christus tat, da wir die Kraft von Gott erhielten bei der Wiedergeburt durch die Ausgießung der Gabe heiligen geist. Jesus Christus existierte nicht nur. Er war real auf Erden und sorgte für Gottes Pläne, dass diese zustande kamen. An ihn glauben heißt, tun was er uns aufträgt. Wir als Gläubige sind aufgerufen Jesus Christus seine Arbeit fortzusetzen. Nach Jesus Christus seiner Auferstehung gibt es eine neue Mission: Geht hin und macht alle Völker zu meinen Jüngern und tauft sie in meinem Namen. Und diese Taufe ist eine geistliche Taufe, nämlich das empfangen der Gabe heiligen geist. Apg. 2:38

Apostelgeschichte 2:38
Petrus sprach zu ihnen: Tut Buße und lasse sich ein jeder taufen auf den Namen von Jesus Christus zur Tilgung eurer Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe heiligen geist.

 

Donnerstag, 29. Mai 2025

Der Philipperbrief Kapitel 4 Verse 1 bis 23

 


Philipperbrief Kapitel 4 Verse 1-23


Paulus seine Wege in Christus Jesus, neben den Herrn Jesus Christus und Jeremia der Prophet, sind beispielhaft in der Lehre, Ermahnung, Korrektur, Beharrlichkeit, Fürsorge, Erziehung und Liebe. Paulus durch Offenbarung hat den Gläubigen in seinen Briefen an die Gemeinde all das Rüstzeug mitgegeben, was sie in ihrem neuen Leben und Wandel in Christus, den Herrn benötigen. Keines seiner Gemeindebriefe enthält so viel Aufruf und Ermahnung zur Freude, wie der Philipperbrief. Und in der Tat, trotz aller widrigen Umstände, die uns durch den Widersacher und den Widersachers entgegengebracht werden, ist die echte Freude, eine Frucht in der Ausübung und Kraft der Gabe heiligen geist für den Gläubigen verfügbar. Sie ermutigt und klärt auf, dass was Paulus in seinen Wegen tat. Schau nach, ob du es auch 19x findest, die Freude als Hauptwort, Adjektiv und Verb im jeweiligen Zusammenhang der Texte und in den Kapiteln im Philipperbrief.

Die Offenbarung im Philipperbrief ist ein Jahresstudium in der wir von Neuem mit Kapitel 1 beginnen können. Allein der grobe Überblick im Lesen des Briefes ist schon von unermesslichen Wert.

Nicht jeder hat die hebräischen und griechischen Kenntnisse, kann aber sich selbst Fragen stellen, wenn das Wort, die Bibel gelesen wird und die grundlegenden biblischen Prinzipien beachtet und anwendet werden, damit es nicht zur eigenen Auslegung der Schrift kommt.

Es ist eine feine Sache, Yahweh Seinem Wort gegenüber verpflichtet zu sein und für die Wahrheit und Gerechtigkeit zu stehen. Yahweh hat sich mit und in Seinen Worten uns gegenüber verpflichtet, Seine Treue währt von Ewigkeit zu Ewigkeit. Nichts wird daran etwas ändern können.

Ich habe Menschen getroffen, die Anstoß nahmen an dem Wort ''Verpflichtung.'' Jeder Mensch ist einer oder mehreren Sachen gegenüber verpflichtet, ohne Verpflichtung im Leben geht es überhaupt nicht. Die Frage ist nur, ist die Verpflichtung die richtige, zu der sich ein Mensch verpflichtet? Und wie lange währt die eine und andere Verpflichtungen? Und was ist überhaupt die Einstellung der Verpflichtung?

Philipper 4:1-9 zeigt uns in praktischer Weise, was verfügbar ist zu empfangen, und wie wir den Grundstein und die Bausteine für die Einstellung einer Verpflichtung legen und aufbauen können, um dann als nächsten Schritt die Verpflichtung zuhalten. Es ist ähnlich wie das eines Eheversprechen.

Kapitel 4 von Philipperbrief beginnt mit der Konjunktion ''also'' einer Einleitung auf das was zuvor von Paulus erwähnt wurde. Man könnte auch sagen, deshalb, folglich oder deswegen.

Ein Bruch oder eine Unterbrechung des Kapitel im Zusammenhang hier, sollte nicht gemacht werden, da ''also'' eine Fortführung und Schlussfolgerung dessen ist was Paulus uns durch Offenbarung in den 2 Versen vorher gesagt hat und sagt, und der Zusammenhang die Hoffnung der Rückkehr von Christus ist.

Philipper 3:20,21
Unsere Heimat aber ist im Himmel, von dannen wir auch warten auf den Erlöser, der Herr Jesus Christus, welcher unsern nichtigen Leib verklären wird, dass er gleich werde seinem verklärten Leibe nach der Wirkung seiner Kraft mit der er kann auch alle Dinge sich untertänig machen.

Zusammengefasst ist Vers 20,21 von Kapitel 3

Philipperbrief Kapitel 4 Verse 1-9

Philipper 4:1
Also, meine geliebten und ersehnten Brüder und Schwestern, meine Freude und Krone, steht fest in dem Herrn, meine Geliebten.

Paulus sehnte sich nach seinen Geschwistern im Herrn, das Herz eines jeden Bruder und ein jeder Schwester in Christus schlägt in diesem Sinne. Und es ist für jeden Bruder und für jede Schwester eine Freude und eine Krone, zu sehen und zu hören, das die Gemeinschaft und Einigkeit untereinander gehalten wird und jeder einzelne fest in Christus, den Herrn steht.

Hast du Material über den Familienglauben und die Gemeinde, der Leib von Christus?

2 Ich ermahne Euodia und ich ermahne Syntyche, dass sie eines Sinnes seien in dem Herrn.

Wir brauchen diese dringende Ermahnung #3870 parakaleó, ohne diese Ermahnung gibt es keine Einigkeit.

3 Ja ich bitte auch dich, mein treuer Gefährte, diesen Frauen zu helfen, denn sie haben mit mir für das Evangelium gekämpft, sowohl mit Klemens als auch den Rest meiner Mitarbeiter, deren Namen im Buch des Lebens sind.

''treuer Gefährte/treue Gefährtin''; wie Adjektiv? authentisch, echt; #1103 gnésios. Hier ist weder Judäer noch Heide, sondern einer in Christus. So wohl die Frauen als auch die Männer stehen in Christus, haben teil und sind Teil des Leibes von Christus, haben die Gnade empfangen, haben Christus zu ihren Herrn gemacht, haben ein gemeinsames Erbe empfangen, haben das gleiche Maß an Glauben empfangen in der Gabe heiligen geist durch die Wiedergeburt. Frauen stehen an Christus seiner Stelle in ihren Aufgaben und Verantwortlichkeiten vor Yahweh, dem Vater in der Verkündigung der Guten Neuigkeiten, das heißt, #2098 euaggelion εὐαγγέλιον Evangelium; die Neuigkeiten, die Botschaft, die Kunde, die Nachricht, das Wort der tatsächlichen Erfüllung der Verheißung des Heils, das ist die Botschaft von der Erlösung, die in Christus Jesus geschehen ist. Sie sind ebenfalls Zeugen der Auferstehung von Christus. Warum liest und hört man dann immer wieder von neuem, Frauen hätten kein Recht, das Wort Gottes zu predigen, zu lehren oder mit anderen zu teilen? Wenn es doch heißt, den Dienst der Versöhnung empfangen zu haben! Sie sollten alle mal richtig ihre Hausaufgaben machen.

Was sind nun die Aspekte, die verfügbar sind und empfangen werden können?

Philipper 4:3
''deren Namen im Buch des Lebens sind''

Wenn es im Wort Gottes heißt: ''deren Namen in dem Buch des Lebens sind'', dann ist mit dem ''Buch des Lebens'' das Gott gehört eine lebende, geistliche Aufzeichnung der Ereignisse gemeint.

4 Freut euch in dem Herrn allewege und abermals sage ich: Freut euch!

5 Eure Lindigkeit lasst kund sein allen Menschen! der Herr ist nahe!

Wir können uns freuen und moderat sein, da wir wissen wer wir in Christus sind, was wir in Christus erhalten haben. Dies lernen und wissen wir durch Erfahrung und in der Geduld gegenüber den Menschen, denn der Herr Jesus Christus ist in uns und mit uns.

6 Sorgt [euch] nicht, sondern in allen Dingen lasst eure Bitten im Gebet und Flehen mit Danksagung vor Gott kund werden.

Alles in der Welt ist, ist darauf aufgebaut Angst und Sorgen zu verbreiten und abzulenken. Ein Gläubiger braucht sich nicht in Angst und Sorge versetzen zu lassen, wenn er es nicht will, er braucht und muss es nicht zu lassen. Wie oft hören und lesen wir, ''Fürchte dich nicht?'' Wie oft hören und lesen wir, ''das Yahweh der Vater unser Auskommen ist, der unsere Bedürfnisse erfüllt, dessen Bereitwilligkeit gleich Seiner Fähigkeit ist?''

Eine Ausnahme, Unterscheidung gibt es jedoch, nämlich die, das wenn es um das rechte teilen von Gottes Wort geht, da sollten wir jedoch sehr besorgt sein, das dies auch geschieht.

''Gebet und Flehen'' Unsere Gebete benötigen oftmals inständiges und demütiges Bitten. Der himmlische Vater weiß um unsere Nöte, Wünsche und Bedürfnisse, jedoch müssen wir im einzelnen mit unseren Anliegen zu Ihm kommen mit Vertrauen und der Danksagung, dass Yahweh der Vater zu Seiner Zeit unsere erbetenen Anliegen erfüllen will und wird. Es ist eine Beziehung, in der zwei mit einander sprechen, in einem Dialog sind, und in der Tat werden unsere Herzen und Gedanken mit Frieden und Zuversicht erfüllt und bewahrt.

7 Und der Friede Gottes, welcher höher ist als alle Vernunft, bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus!

8 Nun Brüder und Schwestern, was immer wahrhaftig ist, was immer ehrbar, was immer gerecht, was immer rein, was immer lieblich, was immer lobenswert ist, ist insofern eine Tugend, ist insofern ein Lob, denkt über diese Dinge nach.

Der Schlüssel ist aggressiv positiv, zielbewusst Wort konzentriert, daran zu arbeiten, sich bewusst zu entscheiden, was wir denken wollen. Das Wort Gottes gibt die Antwort und Richtung an und sagt, wie wir in Christus gesinnt sein sollen oder wir denken, wie die Welt denkt und es vorgibt? Es gibt kein dazwischen, keine goldene Mitte.

9 Setzt die Dinge in die Praxis um, die ihr gelernt und empfangen und gehört und gesehen habt an mir, das tut; und der Gott des Friedens mit euch sein.

Philipper 4:1-9 zeigt uns mit welcher Einstellung des Herzen wir in der Verpflichtung beginnen können. Diese Verpflichtung ist keine oberflächliche Einstellung, sondern eine tiefgehende kontinuierliche fortdauernde, an der nur wir allein arbeiten können. Diese Entscheidung kann uns niemand abnehmen, die treffen wir ganz allein, jeden Tag aufs Neue und ist eine Herzensangelegenheit zwischen dir und Yahweh, und unseren Herrn Jesus Christus, der in uns ist und mit uns ist auf unseren Weg. Der uns verteidigt, für uns spricht in der Tat und Wahrheit. Matthäus 22:37,38; Galater 6:6

Einige Charaktereigenschaften in der Verpflichtung:

1. Vers 1 selbst fest in dem Herrn Jesus Christus stehen

2. Vers 2 mit den Brüdern und Schwestern gemeinsam eines Sinnes in Christus Jesus unseren Herrn sein

3. Vers 3 einander helfen als Mitarbeiter mit dem Mann Gottes, der uns das Wort von Yahweh recht geteilt lehrt

4. Vers 4 Sich in dem Herrn freuen, in Christus Jesus

5. Vers 5 unser aktives moderates, geduldiges und sanftes und vernünftiges Verhalten anzeigen

6. Vers 6 Nicht überängstlich oder über besorgt sein, also keine Angst und Sorgen zu lassen durch die vielen Ablenkungen und Angriffen des Widersachers

7. Vers 7 aber im Gegensatz dazu im Gebet auf den Punkt kommen und genau unser Anliegen vor Yahweh bringen, der uns hört, uns bewahrt und Frieden gibt im Herzen und in der Seele, welcher uns in Christus Jesus gewährt wird.

8. Vers 8 Sei Wortorientiert mit jeder Faser deines Herzens und neuen Leben in Christus, mit anderen Worten, halte dich fern von ungeistlichen losen Geschwätz, Klatsch und Tratsch, lebe nach dem Motto: Es steht geschrieben.

9. Vers 9 folge dem Beispiel einer treuen Leiterschaft

Nun kommen wir zum letzten Abschnitt des Philipperbriefes. Wir haben Zeiten in den wir Bedürfnisse haben, wo äußerer Druck auf uns lastet, aber wir geben nicht auf, wir halten unsere Verpflichtung, wir widerstehen den Angriffen und wir können das. Keiner von uns hat das durch gemacht, was Jesus Christus in seinem Leben hier auf Erden durch gemacht hat. Und auch Jesus Christus hatte Bedürfnisse, aber er hielt seine Verpflichtung bei und der Vater Yahweh sorgte für Seinen Sohn immer.

Yahweh ließ Seinen Sohn niemals allein. Selbst in den schwersten und letzten Stunden am Holzpfahl ist Jesus von Seinem Vater nicht verlassen worden. Jesus hat seinen Vater vertraut, das Yahweh Seinen Sohn Jesus nach 3 Tagen und 3 Nächten auferwecken würde. Es ist ein Sieg, ein Triumph für beide gewesen und alle nachfolgenden Kinder von Yahweh. Yahweh ist mit uns und für uns Seine Kinder. Yahweh Seine Gnade ist immer mit uns an allen Orten zu jeder Zeit. Wir schauen auf den Herrn Jesus Christus, der mit seinem Beispiel voranging, der uns ermutigt und tröstet. Der uns den Weg aufgezeigt hat, der zu gehen ist. Wir halten fest an seinen Worten der Ermahnung und den Versprechungen, denn diese sind allesamt die Wahrheit.

Philipperbrief Kapitel 4 Verse 10-23


10 Ich bin aber hoch erfreut in dem Herrn, dass ihr wieder Kraft habt für mich zu sorgen; wiewohl ihr allewege darauf bedacht wart, aber die Zeit hat es nicht wollen leiden.

11 Nicht sage ich das des Mangels halben; denn ich habe gelernt, worin ich bin, mir genügen zu lassen.

12 Ich kann niedrig sein und kann hoch sein; mir ist alles und jenes vertraut, ich kann beides sein satt und hungern, beides, übrighaben und Mangel leiden.

13 Ich vermag alles durch den der mich stark macht, Christus.

14 Doch ihr habt wohlgetan, dass ihr euch meiner Trübsal [Bedrängnis] angenommen habt.

15 Ihr aber von Philippi wisst, dass von Anfang meiner Predigt des Evangeliums an, als ich auszog aus Mazedonien, keine Gemeinde mit mir Gemeinschaft gehabt hat im Geben und Nehmen als ihr allein.

16 Denn auch nach Thessaloniki sandtet ihr für meinen Bedarf einmal und danach noch einmal.

17 Nicht, dass ich das Geschenk suche; sondern ich suche die Frucht, damit sie reichlich euch zugerechnet werde.

18 Denn ich habe alles und habe überflüssig. Ich habe die Fülle, da ich empfing durch Epaphroditus, was von euch kam: ein lieblicher Geruch, ein angenehmes Opfer, Gott gefällig.

19 Mein Gott aber wird ausfüllen all euren Mangel nach seinem Reichtum in der Herrlichkeit in Christus Jesus.

20 Gott aber, unserem Vater, sei Ehre von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.

21 Grüßt alle Qodeshim [Heiligen] in Christus Jesus. Es grüßen euch die Brüder, die bei mir sind.

22 Es grüßen euch alle Qodeshim, sonderlich aber die von des Kaisers Hause.

23 Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus sei mit euch allen! Amen.

Paulus seine Wege in Christus Jesus sind beispielhaft in der Lehre, Ermahnung, Korrektur, Beharrlichkeit, Fürsorge, Erziehung, Liebe und Ermutigung. Paulus durch Offenbarung hat den Gläubigen in seinen Briefen an die Gemeinde all das Rüstzeug mitgegeben, was sie in ihrem neuen Leben und Wandel in Christus, den Herrn benötigen.










Mittwoch, 28. Mai 2025

Der Philipperbrief Kapitel 3 Verse 1-21



Philipperbrief Kapitel 3 Verse 1 bis 21


Der Eifer und Glauben versiegt nicht, wenn wir beständig aus der Quelle lebendigen Wassers schöpfen, wie einst Jeremia es tat und sagte.

Philipper 3:1-3
Weiter liebe Brüder und Schwestern, freut euch in dem Herrn Das ich euch immer dasselbe schreibe, verdrießt mich nicht und macht euch desto gewisser.

In jedem Kind von Yahweh Elohim offenbart sich die Schönheit, Autorität und Vollkommenheit der Fülle in Christus Jesus unseren Herrn.

Vers 2 Gebt acht auf die Hunde [Verleumder], gebt acht auf die bösen Arbeiter [jene mit böser Absicht], gebt acht auf die falsche Beschneidung.

Vers 3 Denn wir sind die rechte Beschneidung, die wir Elohim in Seinem Geist dienen [die wir Yahweh durch den Geist anbeten, was in Zungensprechen ist] und rühmen uns Christus Jesus und verlassen uns nicht auf Fleisch [# 4561 sarx = σάρξ; sich auf die natürlichen Sinne verlassen anstelle auf Yahweh Seinen Worten und denen Seines Sohnes Jesus Christus zu vertrauen, Römer 8].

Sprachbild zu Philipper 3:2

''gebt acht'' in der KJV steht das Wort ''beware''. In der Lutherbibel 1956 werden die Wörter ''gebt acht'' dreimal verwendet und auch dreimal wiederholt. Das ist ein besonderer spezieller Hinweis, der uns von Yahweh gegeben wird. Die Wiederholung der Wörter ''gebt acht'', die unsere volle, ganz spezielle Aufmerksamkeit fordert und verlangt, die Wiederholung der Wörter.

Die Redefigur*Anaphora, die Anaphora, die so genannt wird, ist das Wiederholen desselben Wortes/derselben Wörter zu Beginn des Satzes und des folgenden Satzteils, wobei nur ein Wort wiederholt wird. Damit soll und wird zusätzliches Gewicht und Augenmerk hervorgehoben auf Aussagen und Argumente, die unsere besondere Aufmerksamkeit auf sie ziehen sollen.

*https://archive.org/stream/cu31924029277047#page/n253/mode/2up

Und in den unsrigen vorliegenden Fall geht es in Philipper 3:2 auf das

  1. achtgeben auf ''die Hunde'';

  2. achtgeben auf ''die bösen Arbeiter'';

  3. achtgeben auf die ''falsche Beschneidung''.

Was sind nun ''die Hunde'' auf wir achtgeben sollen? Was sind ''die bösen Arbeiter'' auf die wir achtgeben sollen? Und was ist ''die falsche Beschneidung'' auf die achtzugeben ist?

Wir sollen uns in acht nehmen vor geistlichen Raubtieren, die sich von uns ernähren und uns auffressen. Wir sollen uns vor denjenigen, die mit innerer Bosheit und einen moralisch schlechten Charakter haben, in acht nehmen. Alles das vergiftet und bringt nur Herzeleid.

Paulus sagt in1. Korinther 15:33,34

Lasst euch nicht verführen, böses Geschwätz verderben gute Sitten. Werdet doch einmal recht nüchtern und sündigt nicht, denn etliche wissen nichts von Elohim. Das sage ich euch zur Schande.

Jedoch wir freuen uns im Herrn, Philipper 4:4, und sind so gesinnt wie es in Christus entspricht. Das ist ein Gebot an uns. Freuen ist eine Frucht des Geistes, Galater 5:22 und ist nicht von Umständen abhängig und ist kein Glück. Sie ist eine innerliche tiefsitzende Freude und geistlich, die mit der Wiedergeburt und der Gabe heiligen geist den glaubenden Menschen von Yahweh gegeben wird. Sie ermutigt und erleuchtet den Einzelnen durch das offenbarte Wort von Yahweh.

Sha'ul [Paulus] ist immer wieder mit den Eiferern des Gesetzes aneinander geraten und hat es immer wiederholt anhand der Lehre und Offenbarung von Yahweh Seinem Wort klargestellt.

Apg. 21:15-21 und der gesamte Galaterbrief geben Aufschluss darüber. Die Beschneidung ist auch eine Verstümmlung des menschlichen Körpers, die heute noch praktiziert wird, ob Christ oder Nichtchrist. Es sind Rituale menschlicher Gebote und Satzungen und hat rein gar nichts mit dem wahren Christentum und der Lehre von Yahweh Seinem Wort und Geboten zu tun.

Wir sind dem abgestorben [der alte Mensch] durch Christus. Christus ist des Gesetzes Ende und sind befreit und frei von Ritualen menschlicher Geboten. Yahweh Elohim im Geist anbeten und Ihm im Geist dienen ist die echte, wahre Beschneidung und dies geschieht durch Zungensprache. Das veranlasst zur inneren Freude, Ruhe und Gelassenheit. Seinen Sinn erneuern und geistliche Dinge in den Mittelpunkt stellen. Und das ist was der himmlische Vater sich für Seine Kinder wünscht.

Philipper 3:4-6
Wie wohl ich meine Zuversicht auch auf Fleisch setzen könnte. Wenn ein anderer sich lässt dünken, er könne sich auf Fleisch verlassen, so könnte ich es viel mehr:

der ich am achten Tag beschnitten bin, einer aus dem Volk Israel, vom Stamm Benjamin, ein Hebräer von Hebräern, nach dem Gesetz ein Pharisäer,

nach dem Eifer ein Verfolger der Gemeinde, nach der Gerechtigkeit im Gesetz gewesen unsträflich.

Philipper 3:7-14
Aber was mir Gewinn war, das habe ich um Christus willen für Schaden geachtet.

Verse 8+9 Ja, ich achte es noch alles für Schaden gegen die überschwengliche Größe der Erkenntnis von Christus Jesus, meinen Herrn, um welches willen mir das alles ein Schaden geworden ist und achte es für Kot, auf dass ich Christus gewinne und in ihm erfunden werde, damit ich nicht habe meine eigene Gerechtigkeit, die aus dem Gesetz kommt, sondern durch Christus, nämlich die Gerechtigkeit, die aus Gott kommt auf Grund des Glaubens.

Das zeigt und offenbart und lehrt Paulus noch einmal ganz deutlich und klar in Römer 3:21-28, für diejenigen, die unter dem Gesetz leben wollen und damit aus der Gnade Gottes fallen und Christus für diejenigen vergeblich gestorben ist.

Verse 10+11 Ich möchte ja ihn erkennen und die Kraft seiner Auferstehung und die Gemeinschaft seiner Leiden und so seinem Tode gleich gestaltet werden, damit ich gelange zur Auferstehung von den Toten.

Zu Vers 10

Wo der Genitiv klar objektiv ist, bedeutend das, dass Paulus seine eigenen tatsächlichen Leiden eine echte Teilnahme an Christus seine Leiden sind, und erduldet durch Tugend und Rechtschaffenheit und Erfolg und Wirksamkeit in seiner Gemeinschaft [#2842 koinōnia] mit Christus.

Vers 12 Nicht das ich es schon ergriffen habe oder schon vollkommen sein; ich jage ihm aber nach, ob ich es wohl ergreifen möchte, nachdem ich von Christus Jesus ergriffen bin.

Verse 13+14 Meine Brüder und Schwestern, ich schätze mich selbst noch nicht so ein, dass ich es ergriffen habe. Eins aber sage ich: Ich vergesse was dahinten ist und strecke mich nach dem, das da vorne ist und jage nach dem vorgestreckten Ziel, nach dem Kleinod der himmlischen Berufung Gottes in Christus Jesus.

Philipper 3:15-19
Wie viele nun unter uns vollkommen sind [in die inneren Geheimnisse des großen geheiligten Geheimnis], die lasst uns so gesinnt sein. Und solltet ihr in einem Stück anders denken, so wird euch Gott auch das offenbaren.

Vers 16 Nur was wir schon erreicht haben, darin lasst uns auch wandeln!

Vers 17 Folgt mir liebe Brüder und Schwestern und seht auf die, die so wandeln wir ihr uns zum Vorbild habt.

Paulus seine Wege sind alle in Christus Jesus gewesen.

Verse 18+19 Denn viele wandeln [machen einen aufrichtigen und religiösen Eindruck, wandeln aber nicht gemäß dem offenbarten Wort Gottes und sind nicht eines Sinnes], von welchen ich euch oft gesagt habe, nun aber sage ich es auch unter Tränen: sie sind die Feinde [sind sich selbst ihr eigener Gott] des Kreuzes von Christus, ihr Ende ist die Verdammnis, ihr Gott ist ihr Bauch und ihre Ehre ist in ihrer Schande; sie sind irdisch gesinnt.

Philipper 3:20,21
Unsere Heimat aber ist im Himmel, von dannen wir auch warten* auf den Erlöser, der Herr Jesus Christus, welcher unsern nichtigen Leib verklären** wird, dass er gleich werde seinem verklärten Leib nach der Wirkung seiner Kraft mit der er kann auch alle Dinge sich untertänig machen.

* Viele Übersetzungen geben ''warten'' wieder mit ''eifrig warten''; ''schauen auf''; ''erwarten'' den Erlöser und Herrn Jesus Christus.


Ist ein vollkommen völliges wegschauen von dieser Welt und auf die bevorstehende Rückkehr des Herrn Jesus Christus und die Erlösung unseres Leibes.


** verklären, ist ''ändern''; ''umwandeln''; ''wechseln''. Eine Veränderung wird der Herr Jesus Christus unser Erlöser hervorbringen.


Dienstag, 27. Mai 2025

Der Philipperbrief Kapitel 2 Verse 1 bis 30

Di. 27.05.2025/10:33


Der Philipperbrief Kapitel 2 Verse 1 bis 5


Ein Brief an die Gläubigen, ein Brief der die Schuld aufdeckt, das heißt, der Gläubige praktiziert einen falschen Glauben und damit eine falsche Lehre, der von den Lehrbriefen des Römerbriefes, Epheserbriefes und den Briefen der Thessalonicher abweicht.

2. Timotheus 3:16,17 sagt

Alle Schrift von Gott eingegeben ist nütze zur Lehre, zur Aufdeckung der Schuld, zur Besserung, welche ist Erziehung in der Gerechtigkeit, das ein Mensch Gottes sei vollkommen zu allem guten Werk geschickt.

Alle Schrift ist Gott-geatmet und nützlich zur Lehre, zum zurechtweisen, zum korrigieren und im Training der Gerechtigkeit, so dass der Mensch Gottes durch und durch ausgestattet ist für jedes gute Werk.

WOW! Ich mag das. Und ich mag den Philipperbrief, was und wie Paulus Gottes Willen für den Gläubigen offenbart.

Wir sind von Yahweh aufgerufen zur Gemeinschaft mit Seinen Sohn Jesus Christus. Wir haben die Verwaltung und Zeit der Gnade im 21. Jahrhundert. Christus ist das Haupt [#2776. kephalé] des einzelnen Gläubigen und die der gesamten Gemeinde.

Christus sitzt zur rechten Hand von Yahweh und die Aufgaben und Verantwortungen des einzelnen Gläubigen und die der gesamten Gemeinde haben sich gegenüber den alttestamentlichen Zeiten geändert.

Jeder Gläubige hat jetzt die Aufgabe und Verantwortung zu erkennen und zu verkündigen, wer Christus ist, was Christus jetzt für seine Gemeinde im Zeitalter der Gnade innerhalb der Gemeinde tut. Was ist neu?

Paulus, ihm wurde das Geheimnis das verborgen war offenbart, der Herr Jesus Christus hat es ihm offenbart. Paulus gibt praktische Ermahnungen und Trost den Gläubigen, wie ihr Wandel weiter würdig in dem Herrn Christus Jesus ist.

Philipper 2:1,2
Ist nun bei euch Ermahnung in Christus, ist Trost der Liebe [#26 agapēs], ist Gemeinschaft [#2842 koinōnia*] des Geistes [pneuma; wirklich wahrhaftig geistlich], ist herzliche Liebe und Barmherzigkeit, so macht meine Freude dadurch vollkommen das ihr eines Sinnes seid, gleiche Liebe habt, einmütig** und einhellig*** seid.

** eine Seele sein; ***konform gehen

Was haben wir hier? Ermutigung, die Vereinigung mit Christus, den Trost seiner Liebe, die Einheit im Geist, Zärtlichkeit und Barmherzigkeit.

Ist das nicht praktisch? In der Tat! Paulus bittet die Gläubigen in Christus, in diesen Dingen zu zunehmen und diese auszuüben, zu tun, danach zu streben. Ist das nicht das erneuern der Sinne? In der Tat!

* Das teilen der gemeinsamen geistlichen Gemeinschaft, wo kein Stolz vorhanden ist und wo man bereit ist zu zu hören, und auch Fragen zu stellen, um zu eines Sinnes zu gelangen, einerlei Meinung und somit keine Spaltung innerhalb des Leibes von Christus zu verursachen, wie es offenbart ist in 1. Korinther 1:9

1. Korinther 1:9
Nun ermahne euch, Brüder und Schwestern, durch den Namen unseres Herrn Jesus Christus, dass ihr alle das gleiche redet und das es keine Spaltungen unter euch gibt, aber das ihr vollkommen seid, indem ihr denselben Sinn und dasselbe Urteilsvermögen habt.

Im Zeitalter der Gnade mit dem offenbarten Geheimnis Christus in uns, die Hoffnung der Herrlichkeit, sind die Gläubigen von Gott aufgerufen zur Gemeinschaft mit Seinem Sohn Jesus Christus. Christus ist das Haupt des einzelnen Gläubigen und die der gesamten Gemeinde, die seinen Leib bilden. Christus sitzt zur rechten Hand Gottes und die Aufgaben und Verantwortungen sind in diesem Zeitalter der Gnade den Gläubigen übergeben worden, da Christus alles erfüllte.

Es ist ein edles Verhalten seinen Bruder oder seine Schwester zu fragen bezüglich geistlicher Angelegenheiten, warum? Weil wir alle da sind, um zu lernen und zu wachsen in Christus, wie es in 2. Korinther 13:11; Epheser 4 offenbart ist. Man lernt, wenn man fragt. Und man kann prüfen, wenn man fragt. Zu welchem Zweck?

Titus 3:8
Das ist gewisslich wahr, und ich will, dass du kräftig auf diese Dinge beharrst, so dass diejenigen, die Gott geglaubt haben, sich in guten Werken übertreffen. Diese Dinge sind gut und profitabel für den Menschen.

Titus 3:14
Und lasst die Unseren auch lernen, sich in guten Werken für dringende Bedürfnisse zu übertreffen, damit sie kein unfruchtbares Leben führen.

Ist es nicht in der Tat eine Freude "in einem Geist zu stehen?" Keine Spaltungen zu verursachen. Wir werden durchweg in den Gemeindebriefen darüber aufgeklärt und hingewiesen, und in den Hirtenbriefen ganz speziell ermahnt.

Paulus fordert auf, weil es Yahweh Sein Wort, Wille und Wunsch an uns ist die Gemeinschaft in dem Herrn Christus Jesus zu halten und untereinander. Es sind heute unsere praktischen Gebote von Yahweh.

Vor kurzen hatte ich einen Unterricht gehört, die Vergebung und unsere Gerechtigkeit in Christus. Da war ich aufgewacht! Jesus Christus hat meine Unversöhnlichkeit auf sich genommen, dafür hat Jesus Christus sich geopfert, das ich frei von der Unversöhnlichkeit sein kann, dass ich einer Person für ihr Verhalten vergeben kann. Ich hatte gesehen, dass wenn ich mich nicht entscheide von der Unversöhnlichkeit abschied zu nehmen, ich Jesus Christus sein Opfer noch nicht angenommen habe. Ebenso, wenn ich mich beständig in einem Punkt für eine begangene Sache verurteile oder verdamme, habe ich Jesus Christus sein Opfer am Holzpfahl nicht angenommen.

Ich sage es mal so, ich habe nicht mehr das Recht mich zu verdammen oder zu verurteilen, denn ich bin seit mehr als 2000 Jahren gerecht gemacht und gerechtfertigt durch das was Jesus Christus bewerkstelligte für mich am Holzpfahl. Durch das Opfer was Jesus Christus für mich tat, habe ich das Recht zu vergessen was war in der Vergangenheit und es nie, nie wieder hervorzuholen, da es mit Jesus starb. Und ich will dieses Opfer annehmen, was Christus für mich tat.

Wir können uns prüfen, das Wort von Yahweh ist in der Tat lebendig, scheidet Seele und Geist, sogar Mark und Bein und ist Richter unserer Gedanken und Pläne und Entscheidungen.

Philipper 2:1,2
Ist nun bei euch Ermahnung in Christus, ist Trost der Liebe, ist Gemeinschaft des Geistes, ist herzliche Liebe und Barmherzigkeit, so macht meine Freude völlig und seid eines Sinnes***, habt die selbe Liebe, seid eins im Geist und eines Sinnes.

*** #5426. phroneó; zusammen übereinstimmen, hegen und pflegen die gleichen Ansichten, harmonisch sein

Eine Ermahnung spricht dich immer frei von Vorwürfen und Verurteilungen, sie dient immer zur Erbauung, um die richtige Sichtweise wieder anzunehmen. Sie kann Rat, Warnung und Ermutigung sein, die uns ermutigt, motiviert und inspiriert Yahweh Seine Gebote zu halten und auszuführen. Es ist eine sehr persönliche Angelegenheit, und jedes mal eine erneute Entscheidung es tun zu wollen. Es ist praktisch eine Verpflichtung zu der wir uns verpflichten, an das wir uns binden gegenüber Yahweh und gegenüber unseren Nächsten.

Jesus Christus ist unser Vorbild, Hebräer 2:21. Jeder Gläubige, wenn er wirklich glaubt, das in seinem Leben Jesus Christus Herr ist, folgt seinen Herrn in und mit dessen Liebe und im Dienst und dienen als [δουλοσ = Diener/Dienerin]. Sie geben Zeugnis von der Auferstehung von Jesus Christus, da der Gläubige das Zeugnis in sich hat durch die Gabe heiligen geist, der Gabe von Yahweh, die der Vater in Wiedergeburt gab. Der Gläubige ist Nachfolger im und auf dem Weg von Jesus Christus. Er vertraut und glaubt den Worten seines Herrn und glauben ist bekanntlich etwas tun, handeln. Und dies teilt Paulus durch Offenbarung in Philipper Kapitel 2 mit, wie im Einzelnen dem Wort des Herrn zu folgen ist.

Philipper 2:3-5
Tut nichts aus Eigennutz oder um eitler Ehre willen, sondern in Demut achte einer den andern höher als sich selbst und ein jeder sehe nicht auf das Seine, sondern auch auf das was dem andern dient. Seid so unter euch gesinnt wie es auch der Gemeinschaft in Christus Jesus entspricht.

Philipper Kapitel 2 Verse 5-11

Die Tugend der Demut

Der ganze Abschnitt von Philipper 2 Verse 1-11 ist voll von herrlichen biblischen Grundsätzen in der Anwendung für den Umgang mit den Brüdern und Schwestern in Christus und zur Freude für den Vater, der Seine Kinder lehrt und erzieht zu einem gottesfürchtigen Leben und Dienst.

Der Zusammenhang ist die Tugend der Demut versus den zu Fall bringenden Stolz in unserem Leben, den jeder Gläubige hat durch die anhängende alte Natur des Menschen.

Jesus Christus, der unser Vorbild im Dienen und in der Demut ist, wird uns durchweg in den Kirchenbriefen und im Markus Evangelium als dienendes Vorbild gezeigt.

Eine weitere besondere Eigenschaft, die der Philipperbrief uns mitteilt, ist die Demut. Neben Jesus Christus, der die größte Demut und Sanftmut besitzt, war Moses, der Mann Gottes reich an Sanftmut. Zwei Eigenschaften, die sich jedes Kind Gottes zu Herzen nehmen und reichlich anziehen sollte. Denn in Vers 2 werden wir aufgerufen zur Einigkeit, in ihr zu verweilen, die ohne diese beiden Eigenschaften von Demut und Sanftmut praktisch nicht umgesetzt werden kann. Was Paulus durch Offenbarung auch in Vers 3 zu verstehen gibt, denn dort wird der Gegensatz von Zank und eitler Ehre mit einen demütigen Geist entgegengesetzt. In Vers 4 werden wir aufgefordert nicht ichbezogen zu sein, sondern was den anderen zur Auferbauung dient. In Vers 5 werden wir aufgefordert unsere Gedanken in uns sein zu lassen, die in Christus bezüglich Demut, Dienen, Einigkeit und Selbstlosigkeit waren. Im Gegensatz zu Stolz und Selbstverherrlichung und Eigennutz.

Philipper 2:5-11

Vers 5 Ein jeglicher habe den Sinn, der auch in Jesus Christus war,

Vers 6 der [Jesus Christus] in der Form [G3444. Morphé] göttlicher Gestalt existierte [G5225. huparchó], nahm es nicht als einen Raub Gott gleich zu sein,

Vers 7 aber verzichtete selbst und nahm die Form [#3444. morphé] eines Dieners an, ward der Erscheinung [#4976. Schéma] nach ein Mensch,

Vers 8 er erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum Tod, ja zum Tod am Holzpfahl.

Vers 9 Darum hat ihn Gott auch erhöht und hat ihm einen Namen gegeben, der über alle Namen ist,

Vers 10 dass in dem Namen von Jesus sich beugen sollen alle Knie derer, die im Himmel und auf Erden sind,

Vers 11 und alle Zungen bekennen sollen, dass Jesus Christus Herr ist, zur Ehre Gottes des Vaters.

Ein nicht mehr zu toppendes Ergebnis in den Versen 9-11 ist, in welchen Gott sagt und tat: Er erhöhte Seinen Sohn, gab Seinen Sohn einen Namen der über alle Namen ist, alles zur Ehre des einen wahren Gottes Yahweh Elohim.

Die Verse in Philipper 2:5-11 zeigen deutlich, Jesus suchte nicht seine eigenen persönlichen Interessen durchzusetzen und zu befriedigen, sondern die Werke die Gott ihm in Auftrag gab zu erfüllen, zu erreichen. Das Ergebnis von Jesus Christus seinen freiwillig entschlossenen Gehorsam und seinen Dienst war, das Gott mächtig in Jesus Christus seinem Leben wirken konnte, das wiederum befähigte seinen Sohn Jesus Christus diese großen Werke/Aufgaben zu erfüllen/zu erreichen. [Zusammenarbeit in Liebe]

Wir sollen und können mit der selben Herzenseinstellung leben, mit der Christus lebte, immer im Herzen mit dem Wunsch/Verlangen Gott in allem die Ehre zu geben.

Der Zusammenhang von Philipper 2:1-11 beschäftigt sich mit den Gegensätzen von Stolz und Demut. Jesus Christus hatte eine demütige Haltung, zu dieser Einstellung ist der Gläubige aufgerufen.

1. Teil des Orientalismen: Frucht und Zittern von Philipper 2:12 von Bischof K.C. Pillai

Philipper 2:12
Also, meine Lieben, wie ihr allezeit gehorsam gewesen seid, so seid es nicht allein in meiner Gegenwart, sondern nun auch viel mehr in meiner Abwesenheit und schafft das ihr selig werdet mit Frucht und Zittern.

Philippians 2:12
Wherefore, my beloved, as ye have always obeyed, not as in my presence only, but how much more in my absence, work out your own salvation with fear and trembling.

Eines der meist verbreiteten Missverständnisse in der ganzen Welt ist, das Erlösung abhängig ist von den Werken die wir tun. Leider haben die Wörter die in diesem Text, von den Übersetzern der King James verwendet wurden, Brennstoff zum Feuer der Missverständnisse hinzugefügt. Millionen von Menschen arbeiten wild und heftig, um gerettet zu werden.

Menschen in Indien gehen von einem Ende des Landes zum anderen Ende des Landes, um zu den heiligen Stätten zu kommen. Sie baden in den heiligen Flüssen und nehmen an das so ihre Sünden weg gewaschen werden. Sie geben viel Geld, machen große persönliche Opfer und ertragen alle Arten von Härten und Nöten um gerettet zu werden. Sie meinen, dass wenn es genug mit Furcht und Zittern getan wird, das es sicherlich ausreichen wird.

Als ich fünf Jahre alt war, wurde ich auf den Schultern von meinem Onkel zum Tempel von den Siebten Berg in Süd-Indien getragen. Dies ist einer der heiligsten Orte in ganz Indien. Die Leute kommen aus Bombay und sogar von Bengalen das am anderen Ende des riesigen Landes ist, um in diesem Tempel anzubeten, der erreicht ist, nachdem man über sieben Berge zu Fuß gegangen sind.

Als Zeichen der Hingabe an diesen Tempel, wurde mein Haar geschoren. Meine beiden Ohren wurden durchbohrt und bedeuteten meine Hingabe an Gott. Dann folgte die anstrengende Reise zurück über die sieben Berge. Später, als ich zwölf war, habe ich diese Pilgerreise wieder gemacht.

Die Reise wird ohne Schuhe gemacht, da man zur Anbetung geht. Ihre Füße werden durch das Laufen auf Felsen zerschlagen. Ältere Menschen, die gebrechlich sind, werden dort oft von anderen getragen. Die Anstrengungen und Opfer sind fast unglaublich für die meisten Menschen im Westen. Diese Art veranschaulicht die religiöse Hingabe von den Menschen im Land meiner Geburt. Mir wurde beigebracht, dass diese Dinge notwendig sind, um sich von der Sünde zu befreien. Sie fasten und beten unentwegt. Einige martern sich sogar selbst. Zum Beispiel strecken sie sich auf einen Tisch mit Eisenspitzen aus und beten zu Gott. Ich habe das getan. Die Qual und der Schmerz ist erträglich, nur weil es für sie der Weg in den Himmel ist. Andere graben ein Loch in den Sand und jemand begräbt sie bis zum Hals. Sie sind lebendig begraben und arbeiten für die Erlösung. Manchmal ziehen sie sich die meisten ihre Kleider aus und rollen ihre Körper die letzten paar Meter zum Tempel. Der Körper blutet durch das Schneiden der Steine. Werke! Werke! Werke!

Was ist der Nutzen für eine Person, die all das tut? Überhaupt keinen! Aber das gleiche gilt für alle Werke der Menschen in der ganzen Welt, die für ihre Rettung arbeiten. Sicher, sie würden nicht auf einem Tisch mit Eisenspitzen liegen oder sich in den Sand begraben lassen oder auf der Straße rollen. Aber sie gehen in die Kirchen, geben und nehmen teil und dann beziehen sie sich auf das als Beweis das sie gerettet sind. In Wirklichkeit ist der einzige Unterschied in diesen Werken und den heidnischen Praktiken, dass sie ohne Schmerzen sind.

Nun weil ''schafft das ihr selig werdet, mit Frucht und Zittern'' nicht bedeutet, dass wir unsere eigenen Werke tun, klären wir das jetzt in 2. Teil 

2. Teil des Orientalismen: Frucht und Zittern von Philipper 2 Vers 12


Philipper 2:12
Also, meine Lieben, wie ihr allezeit gehorsam gewesen seid, so seid es nicht allein in meiner Gegenwart, sondern nun auch viel mehr in meiner Abwesenheit und schafft das ihr selig werdet, mit Frucht und Zittern.

Zuerst müssen wir verstehen, dass der Apostel kein Rezept für die Rettung gab und gibt, da die Gläubigen zu denen er in Philippi schreibt bereits gerettet waren. Er gibt Anweisung, was ein Gläubiger tun sollte nachdem er gerettet ist.

''schafft'' bedeutet nicht im geringsten hart zu arbeiten, um das Heil zu erhalten. Paulus erzählte den Gläubigen ihre Rettung zu offenbaren - - Ihm, der in ihrem Herzen ist, durch [tägliches] handeln in ihrem Leben wirksam zu machen.

Jesus sagte, ''So soll euer Licht leuchten vor den Leuten, dass sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen, Matthäus 5:16

Das ist genau, was Paulus der Philippi Kirche erzählt. Jeder Gläubige hat Christus in sich. Es ist aber nur, wie der [heilige] Geist von Christus unsere Gedanken und Handlungen dominiert, das wir jeden Wert als Kinder Gottes haben ..... ''an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen'', Matthäus 7:20.

Wir schaffen (zeigen) unser Heil in vielerlei Hinsicht. Freundlichkeit ersetzt Bitterkeit. Liebe nimmt den Platz anstelle von Hass ein. Es ist Frieden, wo einst Streit war. Geduld verdrängt Intoleranz. Wir haben Freude statt Trübsinn. Wir sind sanftmütig und nicht hochmütig. Die Worte des Mundes sind in den Augen Gottes annehmbar. Unehrlichkeit macht Platz der Ehrlichkeit. Wir handeln und sprechen aus Anteilnahme um des anderen und nicht im Eigeninteresse. Unsere Erlösung ist durch das Licht von Christus offenbar, das in unseren Gesichtern glänzt. Wir werden eine Säule der Stärke für den Schwachen. Unsere Zeit, unser Talent und unser Geld werden auf eine Weise verwendet die Gott verherrlicht. Wir sind Briefe,.......gekannt und gelesen von allen Menschen; 2. Korinther 3:2, die bezeugen die Kraft von Christus.

Der erstaunlichste Aspekt vom ''schaffen'' unser Heil ist, dass durch unser von Moment zu Moment mit Christus zu gehen, das es überhaupt keine Arbeit ist. Es ist so natürlich wie Atmen, wenn das Fleisch [die 5 Sinne: hören, riechen, schmecken, tasten, sehen] dem Geist unterliegt.

Jesus sagte, …..von dessen Leib werden Ströme lebendigen Wassers fließen, Johannes 7:38. Jesus sprach vom herauszubringen aus uns selbst die göttliche Natur und den Anzeiger in unserem Leben sichtbar machen.

Und es ist charakteristisch, dass diese erfrischenden Wasser nicht ausgepumpt werden, aus dem inneren Wesen eines echten Gläubigen. Die Fülle der Versorgung [Gottes] macht sie fließend, wie Wasser aus einer Quelle. [Jeremia 2:13]

Schließlich bedeutet ''Furcht und Zittern'' Ehrfurcht und Gehorsam. Die Bibel lehrt nicht, dass Gläubige vor Yahweh Angst haben sollten. Er ist unser Vater im Himmel. Er gibt gute Gaben Seinen Kindern.......Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die völlige Liebe treibt die Furcht aus ......, 1. Johannes 4:18

Aber wir verehren Ihn. Erstens, weil Er --- Schöpfer, Versorger, Retter und Yahweh ist. Zweitens, wir ehren ihn für das was er getan hat und jetzt gerade in unserem Leben tut. Gott hob uns aus den schlammigen Lehm durch Jesus Christus seinen Sohn.

Er liebte uns, als wir nicht liebenswert waren. Er starb für uns, als wir seine Feinde waren. Er ist die Versöhnung für unsere Sünde. Er versorgt alle unsere Bedürfnisse.

Lobt Seinen Namen!

Wie wir Ihn verehren, ist Gehorsam gegenüber seinem Wort spontan von Herzen, nicht gezwungen.

Johannes 14:15
Liebt ihr mich, so werdet ihr meine Gebote halten.

Aus Liebe zu ihm, wir sind bereit zu gehen und zu tun oder zu bleiben und zu sein. Kein Gebot existiert im Wort Gottes, um uns in irgendetwas zu berauben. Alles wurde für uns zum Besten getan und gegeben. Unser Leben kann nur bereichert werden, wenn wir gehorchen.

Lassen Sie uns die Gnade aneignen, die mehr als ausreichend ist, um uns zu dynamischen Botschaftern von Christus zu machen. Dann können wir Christus in unserem Handeln in uns mit Ehrfurcht für seine Person und Gehorsam zu seinem Wort zeigen. Eine sterbende Welt braucht dringend eine solche Demonstration.

Philipper 2:12-18
Also, meine Geliebten, wie ihr allezeit seid gehorsam gewesen, nicht allein in meiner Gegenwart sondern auch nun viel mehr in meiner Abwesenheit, schafft, dass ihr selig werdet mit Furcht und Zittern*.

* siehe Orientalismen zu Philipper 2:12

So dann, also, deshalb was zuvor in Kapitel 2 in den Versen 1-11 ausgesagt wurde, arbeiten wir unser eigenes Heil aus mit dem Ziel der Erfüllung in aller Demut und Gehorsam.

Vers 13 Denn Yahweh ist es der in euch wirkt, beides, das Wollen und das Vollbringen nach seinem Wohlgefallen.

Yahweh hat ein Werk ist uns begonnen mit der Geburt von oben in der Taufe Seiner Gabe heiligen geist, Yahweh arbeitet in unseren Herzen, Er leitet unser Herz. Es ist ein Werk das in Gnade begann und in Gnade endet. Er ist treu. Wir sind Seine Kinder durch und mit unseren Herrn Jesus Christus. Yahweh arbeitet mit uns und an uns. Ebenfalls Sein Sohn Jesus Christus arbeitet mit uns. Es ist Teamarbeit, Yahweh Seinen Ratschluss voranzubringen, und die Arbeit in Christus seinen Namen fortzusetzen.

Verse 14-16 Tut alles ohne Murren und ohne Zweifel, auf dass ihr seid ohne Tadel und lauter und Kinder von Yahweh Elohim, unsträflich mitten unter einem verderbten und verkehrten Geschlecht, unter welchem ihr scheint als Lichter in der Welt, dadurch das ihr haltet an dem Wort des Lebens, mir zum Ruhm an dem Tag von Christus, dass ich nicht vergeblich gelaufen noch vergeblich gearbeitet habe.

WOW! "alles ohne Murren und ohne Zweifel", dass ist ein Ziel. Einen Tag ohne Murren und ohne Zweifel mit dem Ziel ohne Tadel, lauter und unsträflich zu sein. Dadurch scheinen wir als Lichter, werden und sind in diesem Punkt ein Vorbild und Zeugnis, wenn wir am Wort des Lebens festhalten, im lesen und tiefer in die Lehre eintauchen und tun was uns aufgetragen wird in den Versen 1 bis 5 von Kapitel 2 als gehorsame Kinder.

Denn es ist eine Freude für den Vater, der Seine Kinder in Wahrheit wandeln sieht und in der Fülle von Christus Jesus Seinem Sohn.

Dem glaubenden Christen ist der Auftrag und die Verantwortung übertragen worden, Zeugnis zu geben mit Freuden über die Guten Neuigkeiten des Evangeliums von der Auferstehung von Christus, und was durch ihn und in ihm verfügbar gemacht wurde für den Menschen. Eine sterbende Welt braucht die Rettung und Erlösung, die der glaubende Christ bereits empfangen hat, denn Christus hat sein Leben für alle Menschen am Holzpfahl gegeben. Nun geben wir an Christus seiner Statt unser Leben im Dienst und Dienen am Evangelium.

Vers 17 Und ob ich geopfert werde bei dem Opfer und Gottesdienst eures Glaubens, so freue ich mich und freue mich mit euch allen.

Lese dazu Römer 1:8-12; Römer 12:1,2

Vers 18 Dessen sollt ihr euch auch freuen und sollt euch mit mir freuen.

Freude [überschwenglich] ist eine innerliche Entwicklung und geistlich, die nur Yahweh gibt und geben kann. Es ist kein Glück, Glück besteht und ist abhängig von Umständen und Gefühlen und Dingen. Galater 5:22 spricht von der Frucht der Freude. Freude ist ermutigend, beschützt und bewahrt. Sie klärt auf und erleuchtet einen Menschen und gibt ihm Ruhe, Sprüche 13:9;15:13,23

Allein in Philipper Kapitel 2 kommt "Freude" 8x vor. Eine sehr gute Wortstudie wie im jeweiligen Zusammenhang der Gebrauch des Wortes in Philipper Kapitel 2 verwendet wird, probiere es auch aus.

2:2 joy; meine "Freude" völlig [1mal] https://biblehub.com/greek/5479.htm

2:16 rejoice; mir zum "Ruhm" [1mal] https://biblehub.com/greek/2745.htm

2:17 joy and rejoice; "freue ich mich und freue mich mit euch" [2mal] https://biblehub.com/greek/5463.htm


2:18 joy and rejoice; ihr sollt euch "auch freuen" und sollt euch "mit mir freuen" [2mal]



2:28 rejoice wieder fröhlich werdet [1mal]


2:29 gladness in dem Herrn mit allen Freuden [1mal]


Philipper Kapitel 2 Verse 19 bis 30


Eine Familie steht vielen Herausforderungen gegenüber, und wenn die Gemeinschaft zu einander keine feste innige Verbundenheit hat, bricht sie über kurz oder lang auseinander. Jeder wünscht sich die Fürsorge und eine gesunde Erziehung für den anderen, echt und offenherzig.

Gott, Sein Name ist Yahweh, hat sich im Anfang solch eine Familie gewünscht. Kinder die von Ihm die Regeln fürs Leben mit Ihm lernen. Die sich Ihm mitteilen, Ihn respektieren und ehren und Ihm allein aus freien Stücken als den einen wahren Gott dienen, und die Seine Erziehung annehmen.

Die Gemeinschaft und innige Verbundenheit finden wir im Leben von Paulus und Timotheus. Paulus seine Fürsorge und Erziehung für die Gemeinden, auch einzelnen Gliedern des Leibes von Christus, ziehen sich durch alle Gemeindebriefe vom Römerbrief bis zum 2 Thessalonicherbrief.

Doch das größte Beispiel einer echten, festen und innigen Verbundenheit und Gemeinschaft mit dem Vater ist die mit Seinem Sohn Jesus Christus und vom Sohn und Kind von Jesus Christus selbst zum Vater.

Die Familie von Gott ist groß, doch nicht jeder der sich ein Sohn oder eine Tochter Gottes nennt ist auch ein Sohn oder eine Tochter von Ihm. Sohn oder Tochter von Yahweh Elohim sein, ist, von Seinem Geist der Gabe heiligen geist geboren zu sein und Christus in sich zu haben, die Hoffnung der Herrlichkeit, und den gemeinsamen Glauben von Jesus Christus empfangen zu haben.

Auch unterscheidet das Wort zwischen der Familie [im allgemeinen Sinne] von Yahweh Elohim und den Haushalt [im engeren Sinne] von Yahweh Elohim.

Timotheus war und ist ein wahres [#1103 gnésios] Kind [#5043 teknon] im Haushalt von Yahweh Elohim. Wir sehen das in den persönlichen Briefen des Paulus an Timotheus. 1.+2. Timotheus beginnen in den Versen 2 mit "wahres Kind im Glauben [Familienglauben]" und "geliebtes [#27 agapétos] Kind [#5043 teknon] Timotheus".

Wahres geliebtes Kind in der Familie von Yahweh Elohim drückt eine einzigartige unvergleichbare Nähe und Zärtlichkeit dieser Beziehung aus, die das Kind zum Vater hat und der Vater zum Kind.

Im Gegensatz dazu trägt "Sohn und Tochter" das Ansehen eines Familiennamens außerhalb der Familie, wenn man sich vorstellt.

Timotheus stand mit Paulus, dem Mann Gottes, Schulter an Schulter. Sie waren ein Herz und eine Seele, gingen durch Dick und Dünn.

Philipper 2:19-30
Ich hoffe aber in dem Herrn Jesus, dass ich Timotheus bald werde zu euch senden, damit auch ich erquickt werde, wenn ich erfahre wie es um euch steht.

Paulus seine Sorge galt für die Gemeindemitglieder immer fest zu stehen in der richtigen Lehre und das Geheimnis Christus in uns, die Hoffnung der Herrlichkeit zu verkündigen und in Christus zu wachsen. Timotheus lernte viel, sehr viel von Paulus.

Vers 20 Denn ich habe keinen der so ganz meines Sinnes ist, der so herzlich für euch sorgen wird.

Vers 21 Denn sie suchen alle das ihre, nicht was Christus Jesus ist.

Vers 22 Ihr aber wisst das er sich bewährt hat; denn wie ein Kind dem Vater hat er mir gedient am Evangelium.

Vers 23 Ihn hoffe ich bald zu senden, wenn ich erfahren habe wie es um mich steht.

Vers 24 Ich vertraue aber in dem Herrn, dass auch ich selbst bald kommen werde.

Verse 25,26 Ich habe es aber für nötig angesehen den Bruder Epaphroditus zu euch zu senden, der mein Gehilfe und Mitstreiter und euer Bote und Helfer für mich; denn er hatte nach euch allen Verlangen und war tief bekümmert, darum dass ihr gehört hattet das er krank gewesen ist.

Schau! Gehilfe, Mitstreiter, Bote. Die Zusammenarbeit, das für einander und mit einander in der Verbreitung und Verkündigung der Guten Neuigkeiten über Christus in uns, die Hoffnung der Herrlichkeit. An anderer Stelle wird gesagt, "Mitarbeiter, Nachfolger".

Vers 27 Und er war todkrank, aber Gott hat sich über ihn erbarmt; nicht allein aber über ihn, sondern auch über mich, auf dass ich nicht eine Traurigkeit über die andere hätte.

Vers 28 Ich sende ihn nun desto eilender, auf dass ihr ihn seht und wieder fröhlich werdet und ich auch weniger Traurigkeit habe.

Vers 29 So nehmt ihn nun auf in dem Herrn mit allen Freuden und haltet solche Leute in Ehren.

Vers 30 Denn um der Werke willen von Christus ist er dem Tod so nahe gekommen, da er sein Leben gering achtete, um mir zu dienen an eurer Statt.

All das erfordert eine Verpflichtung von jeden einzelnen mit Herz und Seele dabei zu sein und zu bleiben und als Team mit einander und für einander zu arbeiten und zu stehen zur Ehre von Yahweh.