So leget nun ab alle Bosheit und allen Betrug und Heuchelei und Neid und alle üble Nachrede und seid begierig nach der vernünftigen lauteren Milch wie die neugeborenen Kindlein, auf daß ihr durch dieselbe zunehmet zu eurem Heil, wenn anders ihr geschmeckt habt das der Herr freundlich ist.
Gott ist gnädig und freundlich seit je her und hat Geduld mit uns. Der Gemeinde Gottes im Leib Christi sind Gaben (charisma) aus Gnade gegeben. Jeder einzelne Gläubige hat eine Gnadengabe (charisma) bei seiner Wiedergeburt von Gott erhalten.
Es ist Gottes Wohlwollen und Gottes Wohltat und Entscheidung aus seiner Gnade heraus. Es ist nicht das Ergebnis unserer Taten. Es sind die Taten und Ergebnisse unseres auferstandenen Herrn und Heilandes Jesus Christus.
Epheser 4:7,8
Einem jeglichen aber unter uns ist gegeben die Gnade nach dem Maß der Gabe (dorea) Christi. Darum heißt es: Er ist aufgefahren in die Höhe und hat das Gefängnis gefangen geführt und hat den Menschen Gaben (doma) gegeben.
Epheser 2:8,9
Denn aus Gnade seid ihr gerettet worden durch Glauben und das nicht aus euch, Gottes Gabe (doron) ist es, nicht aus den Werken auf das sich nicht jemand rühme.
Das WortGabe
wird im Neuen Testament 9 mal übersetzt und die Bedeutung und Verwendung des Wortes Gabe ist im Vers direkt selbst und im richtigen Zusammenhang von Gottes Wort zu lesen und zu verstehen wie es Gott aussagt und meint.
A Critical Lexicon and Concordance to the English and Greek New Testament from E.W. Bullinger Lutherbibel und King James und biblehub.com New Testament Greek Lexicon - New American Standard
Das ist ein ganz, ganz kleiner Anfang über das Wort Gabe.
So ist für den einzelnen Gläubigen bei seiner Wiedergeburt, ewiges Leben von Gott als Sein Gnadengeschenk (charisma) an den Gläubigen gegeben worden und mit diesem Geschenk der freien Gabe, das Vorrecht und die Fähigkeit die Gabe in seinem Leben zur Auswirkung zu bringen.
Römer 6:23
Denn der Sünde Sold ist Tod, Gottes Gabe aber ist ewiges Leben in Christus Jesus unserm Herrn.
Apg. 2:38
Petrus sprach zu ihnen: Tut Buße und lasse sich ein jeglicher taufen auf den Namen Jesu Christi zur Tilgung eurer Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe (dorea) des Heiligen Geistes.
Die Gabe heiligen Geist in Auswirkung bringen ist durch die Entscheidung und das handeln des Gläubigen. Eine Auswirkung der neun Auswirkungen ist das Zungensprechen. Der Gläubige entscheidet und handelt gemäß seinen Glauben.
Die Gabe heiligen Geist, die der Gläubige bei seiner Wiedergeburt von Römer 10:9,10 empfängt, wird vom Gläubigen ausgewirkt.
Die Auswirkungen der Gabe heiligen Geist, an der Zahl 9, sind keine Gaben. Es ist eine Gabe mit 9 Auswirkungen.
Gott ist der Geber seiner Gabe heiligen Geist, und die Gabe heiligen Geist von Gott empfängt der Gläubige zum Gebrauch und Nutzen für den einzelnen Gläubigen selbst und zum Gebrauch und Nutzen innerhalb der Gemeinde von Gläubigen und in Ausübung als Zeugnis gegenüber der Welt.
Der1. Korintherbrief mit Kapitel 12-14 ist im Zusammenhang zu lesen, da der einzelne Gläubige und die Gemeinde der wiedergeborenen Gläubigen dazu aufgerufen und ermahnt sind in der Ordnung Gottes zu stehen über die Anwendung der 9 Auswirkungen im Leib Christi. Die Gläubigen sind aufgerufen und ermahnt, Erkenntnisse über geistliche Dinge zu sammeln und uns der geistlichen Dinge zu befleißigen. Wir sollen uns eifrig bemühen und danach trachten, das wir sie reichlich haben, auf das wir die Gemeinde erbauen.
1. Korinther 12:1
Über die geistlichen Angelegenheiten* aber will ich euch liebe Brüder nicht ohne Erkenntnis lassen.
* pneunatikos = πνευματικός; Dinge die sich auf den Bereich des Geistes beziehen;
http://biblehub.com/greek/4152.htm
Das Wort ''Gaben'' in dem Vers steht nicht im griechischen Text und ist Ursache vieler Missverständnisse im Zusammenhang mit der Gabe heiligen Geist und deren 9 Auswirkungen.
Die geistlichen Angelegenheiten sind die, die von Gott festgelegt und bestimmt sind und werden, die von Ihm ausgehen, wie es sein Wort und Wille und seine Entscheidung ist, für und innerhalb der Gemeinde der Gläubigen, der Leib Christi.
1. Korinther 12:2
Ihr wisset, als ihr Heiden waret zog es euch mit Macht zu den stummen Götzen, so wie ihr angeleitet wurdet.
Niemand kann in geistlichen Angelegenheiten über seinen Glauben hinaus empfangen, wie er gelehrt was gelehrt bekommt.
1. Korinther 12:3
Darum tue ich euch kund, daß niemand Jesus verflucht, der durch den Geist (pneuma/theou) redet und niemand kann Jesus den Herrn heißen ohne durch heiligen Geist (die Gabe pneuma hagion).
Viele reden über Jesus und viele nehmen den Namen Jesus in den Mund und jeder Mensch kann einfach sagen: ''Jesus ist der Herr''.
Aber, um es echt von ganzem Herzen sagen und glauben zu können, muß ein Mensch bereut haben und von Gottes Geist wiedergeboren sein. Niemand kann Jesus den Herrn heißen, ohne durch die Gabe heiligen Geist und das geschieht durch Reden in Zungen.
Die Auswirkung der ''Zungensprache'' oder ''Reden in Zungen'' ist der äußerliche Beweis in der Sinneswelt, das der Mensch bereut hat, wiedergeboren ist und Jesus der Herr im Leben der Person ist.
Niemand kann Jesus verfluchen, der durch den Geist in Zungen spricht. Sprache und Inhalt der Zunge hat ihren Ursprung bei Gott und der Sprechende verherrlicht Gottes Namen und Zeugnis.
Jesus zum Herrn in unserem Leben zu machen bedeutet, Gehorsam gegenüber den Anweisungen Gottes, ihnen zu folgen und auszuführen. Jesus zum Herrn zu machen heißt, in unserem Denken und Handeln vollzieht sich eine Veränderung durch unseren Gehorsam und unsere Entscheidung.
Es ist von Grund auf eine radikale Veränderung, alles andere ist Pipifak. Sinn erneuern ist Gottes Wille und Gebot und seinen Sinn erneuern ist den Anweisungen Gottes in Liebe und Gehorsam folgen und auszuführen. Die Veränderung im Denken und Handeln, also Sinn erneuern ist unsere Arbeit, unser Werk.
Gott hat alle Mittel zur Verfügung gestellt, sie sind da für den Gebrauch. Gott konnte dies tun und geben, da sein Sohn Jesus Christus die Demut und den Sanftmut hatte Gottes Anweisungen in Liebe und Gehorsam auszuführen und dadurch ist das Werk vollbracht.
Jesus Christus ist der Vorläufer im Vorlauf gewesen und zeigte uns, wie wir diese Veränderung im Denken und Handeln im Kampf halten und in den auftretenden Widerständen.
Wenn Gott sagt, was er sagt und meint, das ich das kann, dann kann ich das. Wenn Gott sagt, was er sagt und meint, das ich überwinde, dann überwinde ich auch alle Umstände und Widrigkeiten in dem Kampf.
Wir haben die Gabe heiligen Geist erhalten, weil wir sie benötigen gegen die Sünde im Fleisch. Wir können in der und mit der Kraft Gottes gehen.
Wir sind es, jeder einzelne Gläubige, der die Entscheidung trifft und den Schritt machen muss, den uns keiner abnehmen kann und die Gabe heiligen Geist von Gott ist das Geschenk auf diesen Weg dahin und die 9 Auswirkungen der Gabe sind die Werkzeuge mit denen wir arbeiten.
Galater 5:25
Wenn wir im Geist leben, so lasset uns auch im Geist wandeln.
Galater 6:4,5
Ein jeglicher aber prüfe sein eigen Werk und alsdann wird er an sich selbst den Ruhm haben und nicht an einem andern. Denn ein jeglicher wird seine Last tragen.
Jesus Christus ist der Sohn Gottes, Erlöser der Menschheit.
1. Timotheus 2:5,6
Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der MenschChristus Jesus, der sich selbst gegeben hat für alle zur Erlösung, daß solches zu seiner Zeit gepredigt würde.
Geht es klarer?
Ein:
Original Wort: εἷς
Transliteration: heis
Phonetische Aussprache: (hice)
Kurze Definition: Ein
Ein Gott* ist das entgegengesetzte von vielen.
* theos = θεός; Schöpfer und Eigentümer aller Dinge, höchster Gott, höchste Autorität und Klarheit.
Geht auch dies klarer?
Der Mittler:
Original Wort: μεσίτης
Transliteration:mesités
Phonetische Aussprache: (mes-ee'-tace)
Kurze Definition: Schiedsrichter, Schlichter, ein Agent der eingreift, um den Frieden zwischen zwei Parteien wiederherzustellen.
Jesus Christus hat den Frieden hergestellt im Auftrag seines Vaters, Epheser 2:11-17
Uns ist der Frieden zuteilgeworden [es ist bereitsgeschehen für den wiedergeborenen Gläubigen1]durch Gottes Gnade und unsere Aufgabe ist es jetzt, den Frieden zu halten im Namen von Christus Jesus, Epheser 4:3; Philipper 4:7; Kolosser 3:15
1 Die Zeit und das Wort ist erfüllt durch Christus Jesus sein Werk. Das ist die Herrlichkeit der Amtszeit der Gnade, jetzt gilt es das zu empfangen, was Christus Jesus verfügbar gemacht hat und durch das und in dem Gebot zu leben.
Ein Mittler** ist Jesus Christus, der im Interesse aller Parteien zum Besten handelt und gehandelt hat.
**von mesos =μέσος;zwischen
Geht auch dies klarer?
Der Mensch:
Original Wort:ἄνθρωπος
Transliteration: anthrópos
Phonetische Aussprache: (anth'-ro-pos)
Kurze Definition: ein Mann, einer der Menschheit
Der Mensch* Jesus Christus ein Mann.
* von Grundwort aner; ἀνήρ = ein männlicher Mensch, ein Mann.
Der erste Mensch Adam, den Gott schuf, machte und Odem des Lebens gab, vermasselte alles, in dem Adam seine von Gott gegebenen Rechte an den Todfeind dem Teufel übergab.
Jesus Christus, der letzte Adam erwarb mit und in seinem Leben alle die von Gott gegebenen Rechte zurück und mehr.
Jesus Christus ist der versprochene Same, das Passalamm der sich für uns opferte, ein Mensch aus seiner freien Entscheidung heraus, der in seinem Gehorsam und seiner Liebe zum Vater alles auf sich nahm und alles erfüllte, damit der Ratschluß des Vaters zustande kommen konnte. Nur ein Mensch aus Fleisch und Blut konnte dies tun.
Jesus Christus der Sohn verkündigte uns den Willen des Vaters und zeigte uns die Natur des Vater, der Geist und Heilig und ewig ist und war.
Johannes 1:18
Niemand hatte Gott je gesehen, der eingeborene Sohn der in des Vaters Schoß ist, dieser eine hat ihn verkündigt.
Nur Jesus Christus konnte dies tun. Denn Gott schuf in Maria einen sündenfreien und unvergänglichen Samen. Jesus Christus lernte anfangs von seinen gläubigen Eltern, die auch ihr Vertrauen auf Gott setzten, später lernte Jesus von seinem Vater und dessen offenbarten Worten in den Schriftrollen des Alten Testamentes und durch direkte Offenbarung in der Taufe mit der Gabe heiligen Geist, der auf Jesus Christus war.
1. Johannes 5:10 Wer da glaubt an den Sohn Gottes, der hat solches Zeugnis in ihm. Wer Gott nicht glaubt, der macht ihn zum Lügner, denn er glaubt nicht dem Zeugnis das Gott gegeben hat von seinem Sohn.
Die Bibel lehrt klar und eindeutig, das Christentum monotheistisch ist, das heißt der Glaube an einen einzigen alleinigen und wahren Gott, der der Vater des Herrn Jesus Christus ist, welcher der Sohn Gottes ist und mit der Geburt als Mensch seinen Anfang hatte.
Alles andere ist Polytheismus, das heißt Vielgötterei oder auch Götzendienst genannt.
Gott, der weder Anfang noch Ende hat, ist Geist und Heilig.
Johannes 4:24
Gott ist Geist und die ihn anbeten, die müssen ihn durch Geist und in der Wahrheit anbeten.
1. Petrus 1:15,16
Sondern wie der, der euch berufen hat und heilig ist, seid auch ihr heilig in allen euren Wandel, denn des steht geschrieben: Ihr sollt heilig sein, denn ich bin heilig.
Und Seine Gabe heiligen Geist gibt Gott denjenigen, die Jesus Christus, Seinen Sohn als Herrn bekennen und glauben, das sein Vater ihn von den Toten auferweckt hat.
Römer 10:9,10
Denn so du mit deinem Munde bekennst Jesus, das er der Herr ist und glaubst in deinem Herzen, das ihn Gott von den Toten auferweckt hat, so wird du gerettet.
Denn wenn man von Herzen glaubt, so wird man gerecht und wenn man mit dem Munde bekennt, so wird man gerettet.
Wenn wir das von einander getrennt halten:
(1) Das Gott, der Geist und Heilig ist, der Allmächtige und Schöpfer von Himmel und Erde und einziger alleiniger wahrer Gott ist
(2) Das Seine Gabe, heiliger Geist, bei der Wiedergeburt eines Menschen durch Römer 10:9,10 von Gott den Menschen gegeben wird, da Gott der Geber ist und nur das geben kann was ER ist, Heilig und Geist. Und das jeder einzelne wiedergeborene Mensch verantwortlich ist in der Ausübung der 9 Auswirkungen der Gabe heiligen Geist.
(3) Das Jesus Christus als Mensch geboren wurde und mit seiner Geburt seinen Anfang hatte und Mittler zwischen Gott und den Menschen ist und durch Jesus Christus allein die Erlösung für den Menschen gegeben ist, dann ist der Schritt, der Anfang in die richtige Richtung getan.
Ich sehe den Irrtum und die Aspekte der fälschlichen Lehre, die mit der Lüge der Dreieinigkeit einhergeht und Weltweit kursiert und viele Christen dieser gefährlichen Lehre auf den Leim gehen, da dieser Mythos einen Menschen unerlöst hält.
Zum anderen degradiert die unbiblische Lehre der Dreieinigkeit Gott, in dem sie ihn und sein Wort als Lügner hinstellt und das Erlösungswerk, das Jesus Christus für die Menschheit vollbrachte im Dunkeln gehalten wird, in dem es keine Klarheit gibt darüber wer Gott nun wirklich ist, wer Jesus Christus nun wirklich ist und was nun wirklich die Gabe heiligen Geist für den Gläubigen ist.
Römer 1:25
Sie, die Gottes Wahrheit verwandelt haben in Lüge und haben geehrt und gedient dem Geschöpf statt dem Schöpfer, der da gelobt ist in Ewigkeit. Amen.
Das Werk des Gegners ist immer der Angriff auf die Genauigkeit und Klarheit des Wortes von Gott, ob willentlich oder unwillentlich.
Für diejenigen, denen es nicht nur in ihren Vorzeiten völlig klar und eindeutig war und ist, das Jesus Christus Gottes Sohn ist und durch göttliche Empfängnis in Maria, der Mutter Jesu empfangen wurde, das heißt Gott schuf Samen in der Gebärmutter von Maria, sind gesegnet mit dieser Wahrheit.
Lukas 1:30,31 Und der Engel sprach zu ihr: Fürchte dich nicht Maria, du hast Gnade bei Gott gefunden. Siehe du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, des Namen sollst du Jesus heißen.
Lukas 1:35 (NASB Lexikon)
Der Engel antwortete und sprach zu ihr: heiliger Geist wird über dich kommen und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten, darum wir auch das heilige Kind, das von dir geboren wird, Gottes Sohn genannt werden.
Mal abgesehen von der biblischen Lehre und Wahrheit des Monotheismus, ist eine Logik nicht außer Acht zu lassen, nämlich wie kann sich Gott, der Geist ist, als Samen in die Gebärmutter von Maria einpflanzen?
Wie unsinnig krank ist denn das?
Oder Gott der Geist ist, wie kann Geist an einen Pfahl gekreuzigt werden, den Geist aufgeben und sterben, wo doch das Wort Gottes sagt, das Gott allein Unsterblichkeit hat?
1. Timotheus 6:16
Der allein Unsterblichkeit hat, der da wohnt in einem Licht da niemand zukommen kann, welchen kein Mensch gesehen hat noch sehen kann. Dem sein Ehre und ewiges Reich. Amen.
Hallo?!
Römer 10:9,10
Denn so du mit deinem Munde bekennst Jesus, das er der Herr ist und glaubst in deinem Herzen, das ihn Gott von den Toten auferweckt hat, so wird du gerettet.
Denn wenn man von Herzen glaubt, so wird man gerecht und wenn man mit dem Munde bekennt, so wird man gerettet.
Was ist damit? ''das Jesus Herr ist''. Ja, Gott ist auch HERR, wenn du ihm die angemessene biblische Position zuteil werden lässt, die ER vor Anbeginn der Schöpfung der Welt hatte und wieder haben wird, wenn alle Dinge Gott unterworfen sein werden und das Zeitalter der Ewigkeit angebrochen sein wird mit einen neuen Himmel und einer neuen Erde, auf der Gerechtigkeit sein wird.
''Das Jesus Herr ist und Gott ihn von den Toten auferweckt hat''. Wie? Wer? Was nun?
''Das Gott ihn, den Jesus von den Toten auferweckt hat''. Oder hat Gott sich selbst auferweckt, wo Er doch die Unsterblichkeit hat, wie wir gelesen haben in 1. Timotheus 6:16
Gott ist eine Autorität und Jesus Christus ist eine Autorität und hat die Autorität. Jesus Christus besitzt nicht alle Eigenschaften, die Gott sein Vater besitzt.
Gott hat etwas zu sagen und Jesus Christus hat heute im Zeitalter der Gnade als das Haupt der Gemeinde für den Gläubigen etwas zu sagen. Jesus Christus wird auch in Zukunft etwas zu sagen haben, bis zu dem Zeitpunkt, wo Gott allein das Wort haben wird.
Kommen wir dann zu den vermeintlich unklaren Versen in der Schrift, ist es unsere Aufgabe und Verantwortung wichtige biblische Prinzipien nicht außer Acht zu lassen und diese anzuwenden, die unserem Verständnis auf die Sprünge helfen in der Erkenntnis von dem einen einzigen wahren Gott, der Schöpfer von Himmel und Erde ist und über seinen Sohn Jesus Christus, der Herr ist.
(1) Wahrheit braucht keine Verteidigung. Rechthaberisch zu streiten oder sich zu rechtfertigen ist fehl am Platz.
(2) Das Wort Gottes für sich sprechen lassen und keine eigene Auslegung suchen, die unseren Standpunkt vertritt anstelle der Perspektive von Gott.
(3) Lesen, lesen und nochmals lesen ohne vorgefasste eigene Ansichten.
(4) Ähnliche Personen oder Dinge sind nicht gleichzusetzen mit Identität. Nochmal, Ähnlichkeiten sind keine Identitäten.
Jesus Christus ist seinem Vater in vielen Aspekten ähnlich, doch Gott und Jesus Christus sind nicht identisch. Sie sind nicht ein und derselbe und das nicht nur durch die Aspekte der Ähnlichkeiten in ihren unterschiedlichen Eigenschaften und Autorität. Und die gilt es herauszufiltern. Und dies kann gut anhand einer Liste erfolgen.
(5) Ein weiteres biblisches Prinzip ist die Überzahl an klaren Versen in der Schrift, die auf die Person Jesus Christus als Sohn Gottes hinweisen.
Auch da kann man sich eine Liste machen und fängt zum Beispiel mit einem Kapitel im Römerbrief 5 an und listet auf.
Der nächste Schritt ist dann, eine Liste der Verse die augenscheinlich im Widerspruch stehen gegenüber den klaren Versen.
Die Verse, die vermeintlich im Widerspruch stehen gegenüber den klaren Versen, müssen sich den klaren Versen unterordnen, da Gott sich nicht widerspricht in seinen Worten, also nicht lügt hinsichtlich dem Zeugnis das ER von seinem Sohn Jesus Christus gegeben hat.
Es liegt niemals an Gott. Es ist entweder unser unklares Verständnis was wir haben und/oder durch begangene Übersetzungsfehler oder wir lesen etwas rein ins Wort, was da nicht hingehört oder wir vergessen die Orientalismen und Sprachbilder, die Gott in seinem Wort gebraucht.
Ich weiß, das dies nicht einfach ist und eine Menge Arbeit mit sich bringt und doch wird sie überreichlich gesegnet und ist nicht ohne Lohn. Das Wort wird in dem Bereich richtig geteilt, wo wir vor Gott verantwortlich sind. Keiner von uns mag es, das man unseren Worten keinen Glauben schenkt. Keiner mag es! So auch Gott nicht, den wir mehr Glauben schenken können als jeden anderen.
Und erkennen und verstehen wir, das Jesus Christus der Sohn Gottes ist und nicht Gott selbst, kann die Erlösung im Namen von Jesus Christus stattfinden, die ansonsten verloren ist und bleibt, wenn weiterhin beharrlich an einer Lüge festgehalten wird.
Gott ist der Geber Seiner Gabe heiligen Geist, die jeder Mensch empfängt (dechomai), wenn der Mensch Römer 10:9,10 bekennt und glaubt.
Denn so du mit deinem Munde bekennst Jesus, das er der Herr ist und glaubst in deinem Herzen das ihn Gott von den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet. Denn wenn man von Herzen glaubt, so wird man gerecht und wenn man mit dem Munde bekennt, so wird man gerettet.
Die Gabe empfängt (dechomai) der Mensch nicht aufgrund seiner geleisteten Arbeit, die er vorweisen kann in seinem Leben, sondern aufgrund der ausgezeichneten Leistungen die der Herr Jesus Christus in seinem Leben bewerkstelligte.
Es ist einzig und allein Gottes Gerechtigkeit, Gnade und Wirken in einem Menschen, das der Mensch wiedergeboren wird und die Fülle Seiner Gabe heiligen Geist empfängt.
Der Mensch selbst kann nichts aus sich selber tun, kann sich das nicht herausnehmen, da der Mensch vor seiner Wiedergeburt geistlich tot ist durch seine Sünden und Übertretungen gegenüber Gott und seinem Wort und damit Gott gegenüber ungehorsam und feindlich gesinnt.
Epheser 2:1
Auch ihr waret tot in euren Übertretungen und Sünden.
Beachte das Wort ''waret''! In welcher Zeitform steht es? Es ist vollendete Vergangenheit. Von Gottes Sicht aus ''waren'' wir geistlich tot in..... Sehen wir es auch von Gottes Perspektive aus? Gott hat uns durch die Arbeit seines Sohnes Jesus Christus jetzt in der Gegenwart lebendig gemacht.
Epheser 2:5
Auch uns die wir tot waren in den Sünden samt Christus lebendig gemacht.
Epheser 2:8,9
Denn aus Gnade (sind wir) seid ihr gerettetworden durch den Glauben und das nicht aus euch (uns), Gottes Gabe ist es, nicht aus Werken auf das sich nicht jemand rühme.
''gerettet worden'' steht auch in der Vergangenheit. Dies ist bereits geschehen aufgrund dessen was Jesus Christus in seinem Leben für uns erreichte, für den Gläubigen verfügbar machte. Dieser Vorgang und jetzige Zustand ist Gottes Wirken. Wir sind da ganz auf der passiven Seite gewesen.
Mit der Gabe empfängt der Mensch die Gerechtigkeit Gottes, ewiges Leben und wird Kind Gottes in Seiner Familie, lernt kennen das erste Mal in seinem Leben was wirklich die Liebe Gottes ist und kann mit dieser Liebe lieben, die in seinem Herzen ausgegossen ist durch heiligen Geist, der von Gott gegeben wurde.
Das Ereignis der Wiedergeburt findet einmal im Leben eines Menschen statt, wie jede andere Art von Geburt und ist ein bleibendes Ergebnis durch Samen und der DNA. Was geistlich einmal gesät und gepflanzt ist, kann nicht mehr entfernt werden.
So wie es Gottes Wille war, das in seinem Sohn Jesus Christus die ganze Fülle der Kraft und Gabe Gottes sein sollte, ist sie auch in jedem wiedergeborenen Kind Gottes eingepflanzt. Das macht weder uns zu Gott, noch macht es Jesus Christus zu Gott, sondern wir haben die Mittel und den Weg erhalten in der Nachfolge Jesu Christi zu stehen, wenn wir das Wort von Gott als Leitfaden für Glauben und Praxis in allen Bereichen des Lebens folgen und unseren Sinn dahingehend erneuern, wer wir sind, was wir empfangen haben, wer wir sein werden und mit all dem stehen und gehen, wie es Christus tat.
Kolosser 2:9,10
Denn in ihm wohnt die Fülle der Gottheit leibhaftig und ihr habt diese Fülle in ihm, welcher ist das Haupt aller Reiche und Gewalten.
Die Fülle der Gottheit ist die Gabe heiligen Geist, mit der Jesus Christus getauft wurde, mit der wir Gläubige getauft wurden. Das macht weder uns zu Gott, noch seinen Sohn Jesus Christus. Gott, der ist Geist, ist einer mit Seinem Willen und Plan und Charakterzügen. Jesus Christus als Mensch ist einer mit seinen Willen und Charaktereigenschaften und der Gläubige ist einer mit seinem Charakter und Willen. Die Gabe, ist eine Gabe mit 9 Auswirkungen, die vom jeden einzelnen Gläubigen ausgeübt wird und ausgeübt werden kann. Jeder wiedergeborene Gläubige hat die Gabe empfangen (dechomai) und hat das Recht und die Fähigkeit erhalten alle 9 Auswirkungen in der Sinneswelt zur Auswirkung zu bringen (lambano). Punkt aus!
1. Johannes 1:7
Wenn wir aber im Licht wandeln, wie er Licht ist, so haben wir Gemeinschaft untereinander und das Blut Jesu Christi, seines Sohnes macht uns rein von aller Sünde.
Wenn wir im Licht wandeln, wie Gott Licht ist, macht es weder uns zu Gott noch seinen Sohn Jesus Christus. Es heißt einfach, das wir dann Gemeinschaft haben und das Blut Jesu Christi hält uns rein, dadurch das wir im Licht seines Wortes wandeln.
Durch die Rettung zu Beginn von Römer 10:9,10 erfahren und erhalten wir Kindschaft. Doch die Gemeinschaft mit Gott und mit seinen Sohn Jesus Christus, deren wir alle schuldig sind, hängt von unseren erneuerten Sinn ab. Denken wir weniger als das was Gott über uns sagt und meint? Denken wir mehr als das was Gott über uns meint und sagt? Was denken wir? Das entscheidet, ob wir im Licht wandeln und in Gemeinschaft leben. Es beginnt im kleinen und endet in der Herrlichkeit bei der Rückkehr des Herrn Jesus Christus.
Glauben ist kein hoffentlich, kein geistiges Zustimmen, kein vermuten und kein spekulieren.
Glauben ist eine Tätigkeit, die eine Handlung beinhaltet und voraussetzt. Wenn ich sage, ich glaube, ich werde diesen Brief schreiben und tue es dann nicht, dann stimme ich meiner Aussage nur geistig in meiner Vorstellung zu. Dann erhalte ich nicht das Ergebnis eines geschriebenen Briefes.
Mit meiner geistigen Zustimmung erhalte ich nichts, keine Ergebnisse. Es ändert sich nichts an der Situation und bleibe im Stillstand. Und mit diesem Trick ist der Widersacher hinter einem her, uns zur und in der geistigen Zustimmung zu verführen anstelle im Glauben zu handeln und entsprechende Ergebnisse zu erzielen.
Aussagen, wie ''ich hoffe oder hoffentlich wird mein Gebet beantwortet'' oder ''ich hoffe oder hoffentlich werde ich gerettet'' oder ''ich hoffe, ich werde gesund oder hoffentlich wirst du gesund'', ist kein Glauben im biblischen Sinne.
Das ist der natürliche Glaube eines nicht geretteten Menschen, der entweder negativ glaubt oder positiv glaubt in dem was der Mensch sieht, hört, riecht, schmeckt und anfasst im Bereich der Sinneswelt.
Selbst unter den Christen und diese Aussagen sollten in einem Christen keinen Raum mehr finden, denn alle die Jesus Christus angehören, haben eine Beziehung zum Herrn, sind wiedergeboren und haben Gottes Gabe heiligen Geist empfangen (dechomai + lambano) und haben das außerordentliche Recht, die Fähigkeit und die Kraft den Glauben Christi auszuüben, der ihnen bei der Wiedergeburt von Gott gegeben wurde.
Der empfangene Glaube Jesu Christi ist die Brücke, die den Abgrund zwischen den Gläubigen und Gott spannt, baut und überwindet. Die Brücke, die den Abgrund zwischen Gott und den Menschen spannt, ist nicht der Glaube des Menschen, sondern der Glaube Jesu Christi.
1. Korinther 3:11-15 (Lut)
Einen andern Grund kann niemand legen außer dem der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus.
Wenn aber jemand auf diesen Grund baut Gold*, Silber, edle Steine, Holz, Heu, Stroh*, so wird eines jeglichen Werk offenbar werden, der Tag wird es klar machen. Denn mit Feuer wird er sich offenbaren und welcherlei eines jeglichen Werk sei wird das Feuer bewähren. Wird jemandes Werk bleiben das er darauf gebaut hat, so wird er Lohn empfangen. Wird aber jemandes Werk verbrennen, so wird er Schaden leiden**, er selbst aber wird gerettet werden, doch so wie durchs Feuer hindurch.
**keine Belohnungen oder wenig Belohnungen für seine Werke
Jesus Christus ist der Anfang und der Gläubige baut im Vertrauen und Gehorsam auf das Fundament auf, denn geschrieben steht in:
Galater 3:23-25
Ehe aber der Glaube kam wurden wir unter dem Gesetz verwahrt und verschlossen auf den Glauben hin, der da sollte offenbart werden.
So ist das Gesetz unser Zuchtmeister gewesen auf Christus, damit wir durch Glauben gerecht würden.
Nun aber der Glaube gekommen ist sind wir nicht mehr unter dem Zuchtmeister.
''Ehe der Glaube kam''. Jesus Christus hat ihn verfügbar gemacht. Der Glaube ist erhältlich.
''waren unter dem Gesetz verwahrt''. Es gab keine andere Möglichkeit. Erst durch Christus wurde es erfüllt, das wir von den Werken des Gesetzes befreit wurden. Das Gesetz brachte uns nicht und wird uns nicht zu Christus bringen, sondern einzig und allein der Glaube und im Glauben von Jesus Christus.
Römer 4:1-4
Was sagen wir denn von Abraham unserm Vater nach dem Fleisch, daß er erlangt habe? Das sagen wir: Ist Abraham durch die Werke gerecht, so hat er wohl Ruhm, aber nicht vor Gott.
Denn was sagt die Schrift? ''Abraham hat Gott geglaubt und das ist ihm zur Gerechtigkeit gerechnet''.
Dem aber der mit Werken umgeht, wird der Lohn nicht aus Gnade zugerechnet, sondern aus Pflicht.
Konnte Abraham Gott glauben? Hat Abraham Gott geglaubt?
Sicher, ohne den geringsten Zweifel, denn seit der Schöpfung von Himmel und Erde und den Menschen, ist es den Menschen gegeben zu glauben, was die Freiheit der Willensentscheidung mit einschließt.
Aber Abraham hatte nicht den Glauben Jesu Christi, der bei der Wiedergeburt von Gott gegeben wird, da die Wiedergeburt zu Zeiten Abrahams nicht verfügbar war und somit der Glaube Christi noch nicht.
Auch war der Glaube Christi in den Evangelien noch nicht verfügbar, da Christus selbst noch auf Erden war. Erst mit der Auferstehung und Himmelfahrt Christi kam der Glaube und wurde verfügbar durch den Herrn Jesus Christus, den Glauben Jesu Christi zu empfangen (dechomai + lambano).
Daher spricht die Schrift in Römer 4:3...''das ihm Abraham sein Glaube zur Gerechtigkeit angerechnet wurde.
Gott bietet jeden Menschen den Glauben an. Das ist Gottes Liebe, Gnade und Gerechigkeit und der Mensch kann sich entscheiden, das Gnadengeschenk anzunehmen oder abzulehnen.
Jesus Christus sagte in Johannes 14:12 Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun die ich tue und wird größere als diese tun, denn ich gehe zum Vater.
Und ein anderes Mal sagte Jesus Christus erneut in Markus 16:17,18
Die Zeichen aber die da folgen werden denen die da glauben, sind die: in meinem Namen werden sie böse Geister austreiben, in neuen Zungen reden, Schlangen vertreiben und wenn sie etwas Tödliches trinken wird es ihnen nicht schaden, auf Kranke werden sie die Hände legen, so wird es besser mit ihnen werden.
Dies wurde und ist verfügbar, verfügbar gemacht für den Gläubigen der seinen Sinn und sein Herz in Übereinstimmung mit dem Wort Gottes bringt und hält und bekennt, was das Wort Gottes sagt und meint in welcher Situation und Bereichen des Lebens auch immer.
Denn mein Volk tut eine zwiefache Sünde: mich, die lebendige Quelle verlassen sie und machen sich Zisternen, die doch rissig sind und kein Wasser geben.
Bevor ich zum Wort Gottes kam, gab es eine Zeit in der ich auf der Suche nach Antworten war. Entweder lief ich mit meinen Fragen lange durch die Stadt oder ich fuhr stundenlang mit der Bahn. Ich glaubte nicht, das alles was ich sah, das dies alles sein sollte. Ich war überzeugt, das es etwas geben mußte, was all meine Zweifel und Fragen über das Leben hier auf Erden beantworten ließ.
Eines Tages war es denn soweit, ich hörte Gottes Wort und ich hörte von Jesus Christus. Einerseits war es für mich nicht unerwartet und mein Weg bis dahin, andererseits war es das, was ich suchte und brauchte in meinen Fragen, die ich bis dahin hatte. Es war eine Befreiung, ich wußte, ich hatte die Wahrheit erhalten und gefunden.
Ich fing an das Wort Gottes zu lesen, rauf und runter und runter und rauf und alles was mein Herz mir sagte war, das ist die Wahrheit. Es gab absolut keinen Zweifel mehr, alles was mein Herz sagte war immer wieder Ja, Ja, Ja.
Ich lerne und lernte den Gott kennen, der mich geschaffen hat. Der die Himmel und Erde schuf. Der mir Sein Wort eröffnete und mich mit Seinen Willen bekannt machte. Gott hat sich uns Menschen durch Sein geschriebenes Wort offenbart und durch seinen Sohn Jesus Christus, den ER in die Welt SANDTE.
John 3:16-18
Denn also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, auf daß alle die an ihn glauben nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben.
Denn Gott hat seinen Sohn nicht gesandt in die Welt, daß er die Welt richte, sondern das die Welt durch ihn gerettet werde.
Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet, wer aber nicht glaubt der ist schon gerichtet, denn er glaubt nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes.
Gott sandte seinen Sohn in die Welt. Nicht Gott sandte sich selbst, sondern der Vater sandte seinen Sohn.
Alle, die etwas anderes behaupten, glauben nicht das die Bibel das offenbarte Wort und der Wille Gottes ist. Sie stellen ihre eigenen Gedanken auf, verlassen die lebendige Quelle die Gott ist und übertreten das größte Gebot in Gottes Wort. Jesus sagte in:
Matthäus 22:37
''...Du sollst lieben Gott deinen Herrn von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüte''.
In der Tat ist die Menschheit, ob willentlich oder unwillentlich, unwissend in der Loyalität und Genauigkeit über Gottes Wort der Bibel, da es von Menschen in kleinen Dingen sowie in Großen Dingen, entweder nicht geglaubt wird oder nicht ausreichend geglaubt wird. Jesus sagte in:
Johannes 8:31,32
''...Wenn ihr bleiben werdet an meiner Rede, so seid ihr in Wahrheit meine Jünger und die Wahrheit wird euch frei machen.
Ein Mangel an genauer Erkenntnis über Gott und sein Wort ist darauf zurückzuführen, das wir Gott nicht sprechen lassen, wie Er es sagt und meint, wann Er es sagt, wo Er es sagt, zu wen Er es sagt und warum Er es sagt und das Gott in und mit seinem Worten ein Ziel hat und dies sich erfüllt.
In unseren außerordentlichen Eifer für Gottes Wort, haben wir vergessen alles beiseite zu legen, was wir an Traditionen und Überlieferungen an religiösen Systemen gelernt haben und ganz neu anzufangen mit einem sanftmütigen und demütigen Herzen vor Gott zu treten und zu sagen: Herr lehre mich, zeige mir dein Wort, das ich erkenne deinen Willen und Weg für mich und meinen Nächsten.
Hosea 4:6
Mein Volk ist dahin, weil es ohne Erkenntnis ist.
Es gibt nichts, was Gott nicht korrigieren kann und will durch sein Wort für unsere und in unserer Erkenntnis über Ihn und vor allem über seinen Sohn Jesus Christus, doch müssen wir es wollen.
Es liegt nie an Gott. Es ist immer unsere Einstellung, die richtig oder falsch ist, die wir gegenüber seinem Wort halten, gegenüber Gott selbst und vor allem gegenüber den Herrn Jesus Christus.
Dafür ist uns unter anderen das Wort von Gott gegeben.
2. Timotheus 3:16
Alle Schrift von Gott eingegeben, ist nütze zur Lehre, zur Aufdeckung der Schuld, zur Besserung welche ist Erziehung in der Gerechtigkeit.
Gottes Willen für uns ist, das wir verstehen und erkennen, das unser alter Mensch in und mit Jesus gekreuzigt und gestorben ist und damit unser altes Denken, Handeln und Verhalten.
Gottes Willen für uns ist, das wir verstehen und erkennen, das wir mit Christus auferstanden sind zu einem neuen Leben und damit zu einem neuen Denken, Handeln und Verhalten. Es geht nicht mehr um dich oder mich, sondern es geht um Jesus Christus, was er tat und um das was Gott heute und jetzt durch Jesus Christus für seine Kinder will und das alles zum Lob seiner Gnade und Herrlichkeit.
Die lebendige Quelle Gottes versiegt nicht und gibt alles für ein Leben in seiner ganzen Fülle, für das Jesus Christus gekommen ist, auferweckt wurde und gen Himmel gefahren ist.
Jakobus 1:18
Er hat uns geschaffen nach seinem Willen durch das Wort der Wahrheit, auf daß wir wären Erstlinge seiner Kreaturen.
Dieses
Thema, wie Gott es in seinem Wort offenbart und festgelegt hat, wird
unter der Mehrheit der Gläubigen falsch behandelt. Kurzes sehen und
anlesen des Themas, E-Mails und persönliches Gespräch zeigen einen
beträchtlichen Mangel an der Genauigkeit von Gottes Wort unter den
Christen.
Ehrlich
gesagt habe ich mich nie wirklich in das Thema Taufe vertieft und ein
paar weiter führende Gedanken darüber gemacht. Das was Gottes Wort
über Taufe sagt. Das was Gott mir über die Taufe sagte, das sie
eine geistliche Taufe und im Namen von Jesus Christus ist und das
diese Taufe keine Wassertaufe ist, reichte mir völlig aus. Das war
und ist für mich der entscheidende Punkt, wo ich mit Gottes Wort und
Willen übereinstimme.
Aber
im Laufe der Jahre hat sich meine Einstellung dazu geändert und es
reicht mir bei weitem nicht mehr aus, das die Taufe im Namen von
Jesus Christus keine Wassertaufe ist, sondern eine geistliche Taufe.
Was
bedeutet eigentlich ''Taufe''? Warum ist es ''keine Wassertaufe''?
Was bedeutet eigentlich ''geistliche Taufe''?
Dieses
Studiengebiet ist, wie alles in Gottes Wort, sehr umfangreich und
ineinander verknüpft. Eben Gottes Reichtum an Weisheit und
Erkenntnis und wie immer möchte Gott uns auch in dem Bereich nicht
in Unkenntnis lassen. Denn es ist Gottes Wille, das wir zur
Erkenntnis der Wahrheit kommen, denn alle Schrift von Gott eingegeben
ist nütze zur Lehre, wie man richtig glaubt, zur Aufdeckung der
Schuld, wenn wir nicht richtig glauben, zur Besserung, die uns
zurückbringt zum richtig Glauben, welches ist Erziehung in der
Gerechtigkeit.
1.
Timotheus 2:3,4
Solches
ist gut und angenehm vor Gott unserm Heiland, welcher will das allen
Menschen geholfen werde und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.
2.
Timotheus 3:16
Denn
alle Schrift von Gott eingegeben ist nütze zur Lehre, zur Aufdeckung
der Schuld, zur Besserung welches ist Erziehung in der Gerechtigkeit.
Eine
Wortstudie über den Gebrauch eines jeden einzelnen Wortes, das sich
ableitet vom Wort [Hauptwort] ''Taufe = baptisma'' sprengt hier den
Rahmen. So viel sei aber dazu gesagt, das der biblische Gebrauch des
Wortes ''Taufe'' die ursprüngliche Bedeutung und den grundsätzlichen
Gedanken von ''Waschen'' hat.
Das
Verb für ''taufen'' ist baptizo. Im Alten Testament hat es die
Bedeutung von zeremonieller Unsauberkeit und steht für eine
symbolische Waschung. Das ''taufen'' steht nicht für das entfernen
von körperlicher Unsauberkeit. Vielmehr symbolisiert die
äußerliche Reinigung des Fleisches durch Waschen oder Taufen im
Alten Testament die geistliche Reinheit.
Wie
oft habe ich das gelesen über die Stiftshütte, den Bau des Tempels
Salomo und der Tempel Hesekiels und habe das nie voll und ganz in
Bezug auf die Taufe der geistlichen Reinheit im Alten Testament
speziell für Israel wahrgenommen.
Der
Tempel Salomo ersetzte die Stiftshütte, der Tempel des Hesekiel der
in der Zukunft liegt und gebaut sein wird. WOW! Was für ein über
alle Maßen grenzenloser Plan und Vorhaben Gottes! All dies in
ausgesprochen kurzer Form gilt für die Kinder Israel und deren
zeremoniellen Reinigung, die Waschung und Taufe genannt wurde und
eine geistliche Reinheit symbolisiert.
Nun
stellt sich bei mir die Frage, das was alles speziell für Israel
gilt, wie sieht es denn nun bei uns Gläubigen heute aus, die wir
nicht unter dem Gesetz stehen, sondern in der Gnade und das Zeitalter
der Gnade haben?
Mit
Pfingsten brach ein neues Zeitalter an. Die erste Gemeinde wurde
gegründet und eine Änderung in der Taufe = baptisma.
Alles
was uns Gläubigen heute in der Amtszeit der Gnade und im Zeitalter
der Gnade in Bezug auf das Thema ''Taufe'' betrifft ist gleichermaßen
ein sehr umfangreiches und verknüpftes Gebiet. Die Aspekte und
Perspektiven für einen Anfang und auch mittendrin sind vielfältig.
Es kann mit einem Puzzle verglichen werden, das nach und nach zu
einem ganzen Bild zusammengesetzt wird. Und alle die schon einmal ein
Puzzle zusammengesetzt haben, wissen von was ich spreche und wie viel
Zeit es in Anspruch nimmt das Bild in Wort und Tat zusammenzusetzen,
je umfangreicher das Puzzle ist.
Aber
um unsere Taufe als gläubig wiedergeborene Christen zu verstehen
fangen wir an in
Apg.
1:4,5
Und
als er [Jesus]sie [seine Jünger] versammelt hatte befahl er ihnen
[seinen Jüngern] das sie nicht von Jerusalem wichen, sondern
warteten auf die Verheißung des Vaters, welche ihr so sprach er,
gehört habt von mir; denn Johannes hat mit Wasser getauft, ihr aber
sollt in heiligen Geist [der Gabe vom Vater] getauft werden nicht
lange nach diesen Tagen.
Und
hier sehen wir die Änderung in der und unserer Taufe. Wasser wurde
ersetzt durch die Gabe heiligen Geist.
Apg.
2:38
Petrus
sprach zu ihnen: Tut Buße und lasse sich ein jeglicher taufen auf
den Namen Jesu Christi zur Tilgung eurer Sünden, so werdet ihr
empfangen die Gabe des Heiligen Geistes.
Apg.
4:12
In
keinem andern ist das Heil, ist auch kein andrer Name unter dem
Himmel den Menschen gegeben darin wir sollen selig werden.
Getauft
sein oder getauft zu werden bedeutet heute, für uns gläubig
wiedergeborene Christen, mit dem neuen geistlichen Element
[charakteristischen
Merkmal]der
Gabe heiligen Geist getauft zu sein oder getauft zu werden. Der
Beginn ist Römer
10:9,10 Denn
so du mit deinem Munde bekennst Jesus das er der Herr ist und glaubst
in deinem Herzen das ihn Gott von den Toten auferweckt hat, so wirst
du gerettet. Denn wenn man von Herzen glaubt, so wird man gerecht und
wenn man mit dem Munde bekennt, so wird man gerettet.
Es
ist nicht mehr das alte physische Element Wasser. Oder anderes
gesagt: Es sind nicht mehr die charakteristischen
Merkmal des alten Menschen vor seiner Wiedergeburt.
2.
Korinther 5:17
Darum
ist jemand in Christus so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist
vergangen, siehe es ist alles neu geworden.
Römer
6:3,4
Oder
wisset ihr nicht das alle die wir in Jesus Christus getauft sind, die
sind in seinen Tod getauft? So sind wir ja mit ihm begraben durch die
Taufe in den Tod, damit gleichwie Christus ist auferweckt von den
Toten durch die Herrlichkeit des Vaters, also sollen auch wir in
einem neuen Leben wandeln.
Galater
2:20
Ich
lebe; doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir. Denn was ich
jetzt lebe im Fleisch, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes der
mich geliebt hat und sich selbst für mich dargegeben [hat].
Galater
3:27,28
Denn
wie viele von euch auf Christus getauft sind, die haben Christus
angezogen. Hier ist nicht Judäer noch Heide, hier ist nicht Knecht
noch Freier, hier ist nicht Mann noch Weib; denn ihr seid allzumal
einer in Christus Jesus.
Epheser
4:4,5
Ein
Leib und ein Geist, wie ihr auch berufen seid zu einerlei Hoffnung
eurer Berufung; ein Herr, ein Glaube, eine Taufe.
1.
Petrus 3:21
Was
jenen da widerfahren ist, das geschieht nun in der Taufe zu eurer
Rettung. Denn in der Taufe wird nicht die Unreinigkeit am Fleisch
abgetan, sondern wir bitten Gott das er uns ein gutes Gewissen
schenke durch die Auferstehung Jesus Christi.
1.
Korinther 12:13
Denn
wir sind durch einen Geist alle zu einem Leib getauft, wir seien
Judäer oder Heiden, Unfreie oder Freie und sind alle mit einem Geist
getränkt.
Gott
hat die Verheißung gegeben, sein Sohn Jesus Christus hat die
Verheißung bestätigt. Durch seine Treue und seinen Gehorsam bis in
den Tod und darüber hinaus durch sein Vertrauen in seines Vaters
Wort, das er wird und ist auferweckt von den Toten und hat durch sein
Leben und sein vergossenes Blut die Reinigung von der Sünde und den
Sünden vollbracht. Jesus Christus ist das unschuldige Opfer für
unsere Sünde und Sünden.
1.
Korinther 5:7
Darum
feget den alten Sauerteig aus auf das ihr ein neuer Teig seid, wie
ihr ja ungesäuert seid. Denn auch wir haben ein Passalamm, das ist
Christus, für uns geopfert.
Wir
können es lernen und verstehen, das unsere Sünde und die Sünden
getilgt sind und wurden mit der Wiedergeburt von Römer
10:9,10 Denn so du
mit deinem Munde bekennst Jesus das er der Herr ist und glaubst in
deinem Herzen das ihn Gott von den Toten auferweckt hat, so wirst du
gerettet. Denn wenn man von Herzen glaubt, so wird man gerecht und
wenn man mit dem Munde bekennt, so wird man gerettet.
Wir
können es lernen und verstehen, das er unsere Sünden weg wäscht
nach dem wir wiedergeboren sind und Vergebung der Sünden empfangen,
so das wir in Gemeinschaft sind und bleiben können.
1.
Johannes 1:7
Wenn
wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, so haben wir
Gemeinschaft untereinander und das Blut Jesu Christi seines Sohnes
macht uns rein von aller Sünde.
1.
Johannes 2:1,2
Meine
Kindlein solches schreibe ich euch, auf daß ihr nicht sündigt. Und
ob jemand sündigt so haben wir einen Fürsprecher bei dem Vater,
Jesus Christus der gerecht ist. Und derselbe ist die Versöhnung für
unsre Sünden, nicht allein aber für die unseren, sondern auch für
die der ganzen Welt.
Es
ist unglaublich was durch die allgemeine Lehrmeinung aus dem Wort
''taufen'' gemacht wurde und wie weit sich die Religion breit gemacht
hat und das Wort Gottes zerhackt und zerstückelt hat.
Das
was uns an Berichten in der Apostelgeschichte gegeben ist, ist ein
Übergang vom Alten Testament hin zum Neuen Testament. Viele waren
noch nicht völlig unterrichtet in der Lehre vom empfangen der Gabe
heiligen Geist und waren daher immer noch Eiferer für das Gesetz.
Apg.
21:20
Da
sie aber das hörten lobten sie Gott und sprachen zu ihm: Bruder du
siehst wieviel tausend Judäer gläubig geworden sind und sind alle
Eiferer für das Gesetz.
Und
so ist es mit vielen Gläubigen auch heute, sie halten sich lieber im
Alten Testament auf und in den Evangelien anstelle einen Blick in die
Kirchenbriefe zu werfen und dort zu verweilen.
Die
Apostelgeschichte gibt viele Hinweise, welche Kraft wir in der Taufe
empfangen haben.
Anfangs
empfingen nur Judäer die Gabe heiligen Geist und später zum ersten
Mal empfingen auch die Heiden die Gabe heiligen Geist, das war eine
Sensation und Petrus nahm sicherheitshalber etliche Brüder mit sich.
Apg.
10:23
Da
rief er sie herein und herbergte sie. Des andern Tages machte er sich
auf und zog aus mit ihnen und etliche Brüder von Joppe gingen mit
ihm.
Apg.
10:45
Und
die Gläubigen aus den Judäern die mit Petrus gekommen waren
entsetzten sich, daß auch auf die Heiden die Gabe heiligen Geist
ausgegossen ward; denn sie hörten das sie in Zungen redeten und Gott
hoch priesen.
Paulus
(vormals Saulus) erhielt erst später die Offenbarung des großen
Geheimnisses, das die Heiden Miterben sind und zum Leib Christi
gehören, das jeder wiedergeborene Gläubige Christus in sich hat die
Hoffnung der Herrlichkeit, was eine Wassertaufe endgültig
überflüssig macht.
Epheser
2:11-22
Darum
gedenket daran, das ihr die ihr vormals nach dem Fleisch Heiden
gewesen seid und die Unbeschnittenen genannt wurdet von denen
die genannt sind die Beschneidung am Fleisch die mit der Hand
geschieht, daß ihr zu jener Zeit waret ohne Christus, ausgeschlossen
vom Bürgerrecht in Israel und fremd den Testamenten der
Verheißung; daher ihr keine Hoffnung hattet
und waret ohne Gott in der Welt.
In
Christus Jesus aber seid ihr jetzt, die ihr vormals ferne gewesen
seid, nahe geworden durch das Blut Christi.
Denn
er ist unser Friede, der aus beiden eines hat gemacht und hat
abgebrochen den Zaun der dazwischen war, nämlich die Feindschaft,
indem er in seinem Fleische hat abgetandas
Gesetz mitseinen Geboten und Satzungen, auf
daß er in sich selber aus den zweien einen neuen Menschen schüfe
und Frieden machte und beide versöhnte mit Gott
in einem Leibe durch das Kreuz an dem er die Feindschaft
getötet hat.
Er
ist gekommen und hat verkündigt im Evangelium den Frieden euch, die
ihr ferne waret und Frieden denen die nahe waren.
Denn
durch ihn haben wir den Zugang alle beide in einem Geist zum Vater.
So
seid ihr nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge, sondern Mitbürger
der Heiligen und GottesHausgenossen, erbaut
auf den Grund der Apostel und Propheten, da Christus Jesus der
Eckstein ist auf welchem der ganze Bau ineinander gefügt wächst zu
einem heiligen Tempel in dem Herrn; auf welchem auch ihr miterbaut
werdet zu einer Behausung Gottes im Geist.
Epheser
3:1-11
Derhalben
bin ich Paulus der Gefangene Christi Jesu für euch Heiden; ihr habt
ja gehört von der Amtszeit der Gnade Gottes die mir für euch
gegeben ist, daß mir ist kundgeworden dieses Geheimnis durch
Offenbarung, wie ich eben aufs kürzeste geschrieben habe.
Daran
könnt ihr, wenn ihr es leset merken mein Verständnis des
Geheimnisses Christi, welches in den vorigen Zeiten nicht kundgetan
ward den Menschenkindern, wie es jetzt offenbart ist seinen heiligen
Aposteln und Propheten durch den Geist, nämlich das die Heiden
Miterben sind und mit zuseinem Leibe gehören und
Mitgenossen der Verheißung in Christus Jesus sind durch
das Evangelium, dessen Diener ich geworden bin nach der Gabe
der Gnade Gottes, die mir nach seiner mächtigen Kraft gegeben ist.
Mir
den allergeringsten unter allen Heiligen ist gegeben diese Gnade, den
Heiden zu verkündigen den unausforschlichen Reichtum Christi und ans
Licht zu bringen wie Gott seine Amtszeit des Geheimnis ausführt, das
von Weltzeiten her verborgen war in ihm der alle Dinge geschaffen
hat; auf daß jetzt kund würde an der Gemeinde den Mächten und
Gewalten im Himmel die mannigfaltige Weisheit Gottes.
Diesen
ewigen Vorsatz hat Gott ausgeführt in Christus Jesus unserm Herrn.
Man
liest deshalb einiges in der Apostelgeschichte über den Gebrauch der
Wassertaufe, z. B. bei Apollos, aber ich glaube, das Apollos über
die geistliche Taufe unterrichtet wurde.
Viele
Gläubige sind nicht oder werden nicht ausreichend unterrichtet im
empfangen der Gabe heiligen Geist oder akzeptieren einfach nicht die
neuen Begebenheiten was mit dem Zeitalter der Gnade einhergeht.
Viele
reiten auf das Gesetz und der Wassertaufe, halten des Sabbats etc.,
die Israel gegeben wurden und deren Zeitalter und Amtszeit. Man kann
die Vergangenheit nicht in die Gegenwart bringen und die Zukunft
nicht in die Gegenwart holen.
Ein
ausführliches wiederholtes lesen der Apostelgeschichte und
eingehendes Studium beenden diese Kontroversen. Und ein intensiver
Blick auf die Kirchenbriefe von Römer, 1.+2. Korinther, Galater,
Epheser, Philipper, Kolosser und die Thessalonicherbriefe in der das
große Geheimnis Christus in uns offenbart ist und die geistliche
Taufe im Namen von Jesus Christus macht ebenfalls alle Diskussion und
Widerspruch ein Ende über das eifern nach dem Gesetz.
Galater
2:16
Doch
weil wir wissen das der Mensch durch des Gesetzes Werke nicht gerecht
wird, sondern durch den Glauben an Christus Jesus, sind auch wir
gläubig geworden an Christus Jesus damit wir gerecht werden durch
den Glauben an Christus und nicht durch des Gesetzes Werke; denn
durch des Gesetzes Werke wird kein Fleisch gerecht.
Galater
3:10-14
Denn
die mit des Gesetzes Werken umgehen, die sind unter dem Fluch. Denn
es steht geschrieben: Verflucht sei jedermann der nicht bleibt in
alle dem, was geschrieben steht in dem Buch des Gesetzes das er es
tue.
Das
aber durchs Gesetz niemand gerecht wird vor Gott ist offenbar; denn
der Gerechte wird aus Glauben leben.
Das
Gesetz aber ist nicht aus Glauben, sondern der Mensch der es tut wird
dadurch leben. Christus aber hat uns erlöst von dem Fluch des
Gesetzes, da er ward ein Fluch für uns, denn es steht geschrieben:
Verflucht ist jedermann der am Holz hanget, auf daß der Segen
Abrahams unter die Heiden käme in Jesus Christus und wir den
verheißenen Geist empfingen durch den Glauben.
Galater
3:24-28
So
ist das Gesetz unser Zuchtmeister gewesen auf Christus, damit wir
durch Glauben gerecht würden. Nun aber der Glaube gekommen ist sind
wir nicht mehr unter dem Zuchtmeister. Denn ihr seid alle Gottes
Kinder durch den Glauben an Christus Jesus.
Denn
wie viele von euch auf Christus getauft sind die haben Christus
angezogen.
Hier
ist nicht Judäer noch Heide, hier ist nicht Knecht noch Freier, hier
ist nicht Mann noch Weib; denn ihr seid allzumal einer in Christus
Jesus.
Jeder
der Gott kennenlernen möchte und seinen Sohn Jesus Christus, der
wiedergeboren werden möchte, muss an den Namen Jesu Christi glauben.
Das ist Gottes Wort und Wille.
Apg.
4:12
In
keinem andern ist das Heil, ist auch kein andrer Name unter dem
Himmel den Menschen gegeben darin wir sollen selig werden.
Römer
10:9,10
Denn
so du mit deinem Munde bekennst Jesus das er der Herr ist und glaubst
in deinem Herzen das ihn Gott von den Toten auferweckt hat, so wirst
du gerettet. Denn wenn man von Herzen glaubt, so wird man gerecht und
wenn man mit dem Munde bekennt, so wird man gerettet.
In
dem Augenblick, wo jemand bekennt und glaubt wird ihm Gerechtigkeit,
Rechtfertigung, Heiligung und Erlösung gegeben.
Die
geistliche Taufe ist Christus in sich zu haben, die Hoffnung der
Herrlichkeit. Jesus Christus reinigte und reinigt uns von aller
Sünde. Jesus Christus zahlte für alles mit seinem Leben und Blut.
Seit
dem Tag der Pfingsten sind wir frei vom Gesetz und der Wassertaufe.
Amen!
Römer
8:1,2
So
gibt es nun keine Verdammnis für die die in Christus Jesus sind.
Denn
das Gesetz des Geistes der da lebendig macht in Christus Jesus hat
mich frei gemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes.
Galater
5:1
Zur
Freiheit hat uns Christus befreit. So stehet nun fest und lasset euch
nicht wiederum in das knechtische Joch fangen.